iQPLAG meldet starke Verkaufszahlen im ersten Monat nach Wiederaufnahme der Produktion im JV-Werk in Südkorea

08.07.2015
  • Wiederaufnahme der Produktion erfolgte am 15. Juni 2015
  • Über 43.000 Batterien allein im ersten Monat verkauft
  • Lieferungen in fünfzehn Länder

 
Die iQ Power Licensing AG meldet die erfolgreiche Wiederaufnahme der Verkaufstätigkeit am Standort in Südkorea. Die Fabrik konnte am 15. Juni 2015 unter finanzieller Restrukturierung ihren Betrieb nach einer vorangegangenen zweiwöchigen Reparatur- und Wartungsphase wieder aufnehmen.
 
Bereits während des ersten Monats konnten über 43.000 Batterien an Kunden in insgesamt fünfzehn Ländern verkauft werden, hauptsächlich in Asien und in Nordamerika. Das ist ein sehr gutes Ergebnis.
 
Mit finanzieller Unterstützung von Discover Energy werden aktuell Maßnahmen zur Optimierung der Abläufe durchgeführt und Engpässe in der Produktion beseitigt. Noch werden die Produktionsprozesse von häufigen kleineren Störungen unterbrochen. Deren Ursachen liegen in dem vorangegangenen Stillstand der Fabrik und einer unzureichenden Wartung in Zeiten des früheren Managements und der finanziell angespannten Phase.
 
Derzeit produziert die Fabrik im Ein-Schicht-Betrieb. Eine Entscheidung über den Zeitpunkt hin zu einem Mehr-Schicht-Betrieb steht noch aus. Um der  Nachfrage zu begegnen leistet die Belegschaft täglich Überstunden.
 
Zwischenzeitlich stellte die iQ Power Licensing AG der iQ Power Asia Inc. zwei Bewegungs-simulatoren zur Verfügung. Auch werden demnächst Ingenieure aus Deutschland Produktions-Audits und Trainings durchführen. Darüber hinaus wird die aktuelle Produktlinie im August von zurzeit neun auf elf Modelle und Ende 2015 auf insgesamt 16 Modelle erweitert. Sie wird auch die ersten LKW-Batterien mit Elektrolyt-Durchmischung beinhalten.
 
Bob Sullivan, CEO der iQ Power Licensing AG und Interim-CEO von iQ Power Asia betont, dass neben Discover Energy und Daewoo auch viele weitere frühere Kunden mit großer Zufriedenheit auf die Rückkehr der Fabrik zur normalen Produktion reagiert haben. Alle Kunden signalisierten ihr Interesse an langfristigen Liefervereinbarungen.