iQ Power Licensing AG berichtet über neue Ereignisse

01.03.2017
  • Der CEO kauft für EUR 50.000 weitere Wandelanleihen
  • Fortschritte beim koreanischen Lizenznehmer iQ Power Asia laufen nach Plan
  • Markttrends begünstigen die iQ Power-Technologie

Die iQ Power Licensing AG, Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet für Investoren wichtige Ereignisse.

In der Fabrik des Lizenznehmers iQ Power Asia in Südkorea wächst die Produktionskapazität kontinuierlich weiter, um die starke Nachfrage ihres wichtigsten Kunden zu decken. Der steigende Kapazitätszuwachs verkürzt dabei nicht nur die Lieferzeiten und kommt der Kundenzufriedenheit zugute, sondern trägt auch dazu bei, die südkoreanische Fabrik wirtschaftlich zunehmend stark zu machen.

Um die insgesamt positiven Entwicklungen zu unterstreichen, hat der Vorstand der iQ Power Licensing AG, Bob Sullivan, erneut Wandelschuldverschreibungen der Gesellschaft erworben. Von einem privaten Investor kaufte Sullivan Bonds der iQ Power Licensing AG im Wert von EUR 50.000 zuzüglich eines Preisaufschlags. Damit hat der CEO in jüngster Zeit Bonds der Gesellschaft im Wert von insgesamt EUR 150.000 erworben.

"Trotz einiger negativer Bewegungen im Aktienkurs, die ursächlich nicht erklärbar sind, bewegt sich das Unternehmen in einer kontinuierlich positiven Richtung“, kommentiert Bob Sullivan. „Mit meiner erneuten Investition unterstreiche ich mein Vertrauen in die guten Zukunftsperspektiven für das Unternehmen. Der aktuelle Aktienkurs widerspiegelt meiner Meinung nach in keiner Weise den wahren Wert des Unternehmens", so Sullivan.

Allgemeine Markttrends sprechen für die Technologie von iQ Power. Gut untermauerte und begründete Aussagen von Branchenexperten und seitens der Automobilhersteller, die auf einer kürzlich stattgefundenen Batterie-Konferenz in Deutschland gemacht wurden, zeigen, dass weit über 90% der wachsenden Neufahrzeugproduktion im Laufe der nächsten zehn Jahre und darüber hinaus weiterhin 12V-Blei-Säure-Batterien einsetzen werden, wobei EFB-Batterien große Marktanteile erobern werden. Die Mehrheit der Motoren wird mit Start-Stopp und ähnlichen Technologien ausgerüstet sein, welche Batterien mit hoher Zyklenfähigkeit erfordern.