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Die bisher erfolgreichste Batterie-Konferenz für das Unternehmen

  • Asiatische Batterie-Konferenz 17th ABC 2017 legt die Grundlage für beschleunigtes Wachstum der iQPLAG

Zug, Schweiz, 26 September 2017 - Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet den Abschluss einer sehr erfolgreichen Batterie-Konferenz in Kuala Lumpur, Malaysia.

Auf der Konferenz sowie am Stand von iQ Power Licensing wurden sehr ausführliche und sehr konkrete Gespräche und Diskussionen mit zahlreichen potentiellen Lizenznehmern geführt, einschließlich solchen, die bereits Interesse an der Durchführung entsprechender Testreihen gezeigt hatten. In den kommenden Monaten wird es ernsthafte Folgegespräche geben mit dem Ziel potenzieller neuer Lizenz-Verträge.

Zusätzlich wurden verschiedene neue technologische Kooperationen diskutiert, bei welcher die iQ Power-Technologie zum Einsatz kommen wird, um fortschrittliche und neuartige Blei-Säure-Batterien zu entwickeln, einschließlich Batterien, die in speziellen Elektrofahrzeugen genutzt werden können. Auch wenn es sich hierbei zunächst noch um erste Diskussionen handelt, so zeigt dies doch, dass die Unternehmen zunehmend die Bedeutung der iQ Power-Technologie mit ihrer Elektrolytdurchmischung und Anti-Stratifikation verstehen und akzeptieren.

Während der Konferenz wurde von führenden Experten die Zukunft der Blei-Säure-Batterien sowie Alternativen wie beispielsweise die Lithium-Ionen-Batterie diskutiert. Die Experten waren sich einig, dass abseits politisch motivierter Stellungsnahmen in Europa der Verbrennungsmotor weiterhin bis Mitte dieses Jahrhunderts dominieren wird. Ein weltweiter Marktanteil bei Neufahrzeugen von 5% bis 10% für Elektrofahrzeuge bis 2025 erscheint realistisch. Kein größeres Land kann derzeit die notwendige Infrastruktur oder die notwendigen Fördermittel für einen Massenmarkt für Elektrofahrzeuge bereitstellen.

Die Start-Stop-Technologie ist eine der bedeutendsten Möglichkeit zur CO2-Einsparung, sowohl für Personenkraftwagen wie auch für Nutzfahrzeuge. Dies wird die Nachfrage nach fortschrittlichen Blei-Säure-Batterien deutlich steigern, sowohl für EFB-Batterien wie auch für AGM-Batterien. In dem Zusammenhang geht der CEO von einem der größten chinesischen Hersteller von Autobatterie davon aus, dass die neuen EFB-Batterien die AGM-Batterie als bevorzugte Batterie für Start-Stop-Motoren im kommenden Jahr auf dem chinesischen Markt bereits überholen werden. EFB-Batterien werden den Automarkt für mindestens die nächsten zwanzig Jahre dominieren. EFB-Batterien mit ihrem flüssigen Elektrolyten sind ideale Anwendungen für die Technologie von iQ Power Licensing.

„Die Teilnahme von iQ Power bei dieser Konferenz mit einem kleinen Austellungsstand wird sich in der nahen Zukunft stark auszahlen. Alle Trends laufen derzeit zu unseren Gunsten und die Akzeptanz steigt derzeit dramatisch“, so Bob Sullivan, CEO, von iQ Power Licensing.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. - Mehr unter: www.iqpower.com

Volksrepublik China erteilt iQ Power Licensing Patentschutz für die iQP-2 Technik der passiven Elektrolyt-Durchmischung

 

  • Patentschutz für die neue Generation IQP-2 zusätzlich jetzt auch in Russland erteilt

Zug, Schweiz, 24. August 2017  –  Der iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, wurde dieser Tage von der staatlichen Patentbehörde der Volksrepublik China Patentschutz für die neue Generation IQP-2 der passiven Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power Licensing erteilt. Der Antrag hierfür war vor über vier Jahren eingereicht worden. Patentschutz hatte bereits für die Vorgängerversion IQP-1 bestanden.

Der jetzt erteilte Patentschutz bedeutet eine wesentliche Absicherung in einem der wichtigsten Märkte der Welt. Aufgrund der Erteilung in China kann nun auch die Erteilung in Hong Kong erfolgen, nachdem ein Patentschutz in der Volksrepublik die Voraussetzung hierfür ist.

Gleichfalls Patentschutz für die neue Generation IQP-2 der iQ Power-Technik erteilten kürzlich auch die russischen Behörden.

Die iQ Power Licensing AG hat für ihre Technologie der passiven Elektrolytdurchmischung für Starterbatterien bereits in allen wichtigen Weltmärkten Patentschutz für ihre frühere Generation IQP-1 erhalten. In einer Patentoffensive hatte das Unternehmen darüber hinaus vor gut zwei Jahren seine neue Generation IQP-2 in über 50 wichtigen Ländern weltweit angemeldet, die insgesamt rund 95 Prozent des Weltmarktes für Automobile abdecken. Davon hatten in diesem Frühjahr bereits 18 europäische Länder Patentschutz für die neue Generation IQP-2 erteilt.

Seitens der jeweiligen Länderbehörden wurde bisher keine einzige Patentanmeldung des Unternehmens abgelehnt. Dies bedeutet eine 100-Prozent Erteilungsquote. Für sämtliche Einreichungen wurde nach Abschluss der Prüfung auch Patentschutz erteilt. Es ist somit davon auszugehen, dass auch all jene Länder, in denen Patentschutz beantrag, jedoch noch kein Patent erteilt wurde, der Schutz letztendlich gewährt wird. Dies betrifft in erster Linie die neue Generation IQP-2.

Patentanmeldungen auf nationaler Ebene können bis zur Erteilung des Patents zum Teil sehr lange Zeit in Anspruch nehmen. Der Schutz beginnt mit dem Datum der Patenteinreichung und läuft für eine Dauer von 20 Jahren.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

Zwischenbericht der Geschäftsleitung

 

Ausgelöst durch die Dieselaffäre bestimmt seit Monaten eine im hohen Maße kontrovers geführte Diskussion über die generelle Zukunft des Verbrennungsmotors als Antriebsaggregat für künftige Fahrzeuggenerationen die aktuellen Schlagzeilen und Meinungsdebatten. Diese Diskussionen führen zwangsläufig auch zu einer Verunsicherung auf Seiten unserer Aktionäre. Sie fragen sich, ob in Anbetracht dieser Diskussionen und der öffentlichen Forderung nach mehr Elektrofahrzeugen die üblichen Starterbatterien weiterhin eine Zukunft haben. Und damit auch die Technologie der iQ Power Licensing AG.

Eine Befürchtung dieser Art ist völlig unbegründet. Sämtliche Branchenexperten sind sich darüber einig, dass Starterbatterien auf Basis von Blei-Säure-Technik den Mobilitätsmarkt bei Neufahrzeugen für mindestens die nächsten 25 Jahre stark dominieren werden.

Hinzu kommt die kontinuierlich wachsende Anzahl an Fahrzeugen beim Bestand der weltweiten Fahrzeugpopulation mit konventionellem Antrieb. Diese weiter wachsende Fahrzeugpopulation benötigt ebenfalls Starterbatterien der bewährten Blei-Säure-Technik.

Diese Technik ist nicht nur äußerst preiswert, Batterieprodukte mit dieser Technik lassen sich auch zu über 99 Prozent recyceln und ihre Bestandteile für neue Batterien wiederverwenden. Hingegen ist die Frage einer (umweltverträglichen) Recyclebarkeit von Lithium-Ionen Speichern, wie sie in Elektrofahrzeugen verwendet werden, nach wie vor ungelöst. Hinzu kommen die bekannten Hürden und Nachteile einer fehlenden Infrastruktur, die einen nennenswerten Zuwachs dieser Antriebsalternative ausbremsen. Und dies nicht nur in den wenigen hochindustrialisierten Vorreiterländen wie möglicherweise Mitteleuropa. Schwellenländer und aufstrebende Länder der sogenannten Dritten Welt mit ihren großen Bevölkerungen sowie große Flächenstaaten werden konventionell angetriebene Fahrzeuge auf viele Jahrzehnte hinaus kaum ersetzen können. 

Doch auch die sogenannten Hybridfahrzeuge, die begrenzt elektrisch fahren können und über einen zusätzlichen Verbrennungsmotor verfügen, sind auf eine extra Starterbatterie angewiesen. Und selbst reine Elektrofahrzeuge kommen trotz ihrer großen Traktionsbatterie nicht ohne zusätzliche zyklenfeste Versorgungsbatterie entsprechender Größe aus. In beiden Fällen ist auch dies wiederum eine Blei-Säure-Batterie, deren Charakteristik der jeweiligen Verwendung angepasst ist.

Auf dem Weg der politischen Zielsetzung, die CO2 Emissionen zu verringern und in regionalen Ballungsgebieten die Emissionen einzudämmen, wird es letztendlich einen Mix an unterschiedlichen Lösungen für den Konsumenten geben mit Treibstoffen wie Benzin, Diesel, Gas, Wasserstoff und Strom. Dabei sind sich die Branchenexperten einig, dass Fahrzeuge sowohl mit Start-Stopp-Technik wie auch mit weiter verbesserten Abgaswerten die auf lange Sicht bevorzugte und weiterhin dominierende Lösung der Automobilhersteller sein wird, um der Forderung seitens der Regierungen in allen Teilen der Welt nach weiter sinkendem Kraftstoffverbrauch und weniger Treibhausemissionen zu begegnen.

In jedem Falle bedeutet dies für die bewährte Technik der Blei-Säure-Batterie auf Jahrzehnte hinaus einen soliden und wachsenden Zukunftsmarkt. Dabei wird sich der Vormarsch der sogenannten EFB-Batterien (EFB = Enhanced Flooded Batteries) als Starterbatterie für Fahrzeuge mit Start-Stopp-Motoren weiter fortsetzen und die bisher bei dieser Anwendung dominierenden AGM-Batterien aufgrund von Kostenvorteile, technischer Fortschritte bei der Zyklenfestigkeit und nicht zuletzt wegen ihrer robusten und weniger temperaturempfindlichen Technik weiter verdrängen.

So verfolgt die Automobilindustrie das Ziel, die Lebensdauer von EFB Batterien zu erhöhen, um den Einsatz in Mikro-Hybrid-Fahrzeugen (Start-Stopp) zu ermöglichen. In diesem wachsenden Marktsegment der EFB-Batterien mit ihrem flüssigen und frei beweglichen Elektrolyten sowie den herkömmlichen Nassbatterien liegen die Stärken der Durchmischungstechnik der iQ Power Licensing AG.

In diesem Zusammenhang ist auch die Einladung an das Management der iQ Power Licensing AG zu sehen, anlässlich der Advanced Automotive Battery Conference Ende Januar 2018 in Mainz einen Fachvortrag über die hierbei erzielten Fortschritte zu halten. Das Management der Gesellschaft kommt der Einladung gerne nach.

Mit Beendigung der Rehabilitationsphase des südkoreanischen Lizenznehmers iQ Power Asia in Gwangju und der wiedererlangten autonomen Handlungsfreiheit des Unternehmens seit Anfang August dieses Jahres steht dem weiteren Ausbau der Produktionskapazität in dem Werk durch die Discover Energy Gruppe nichts mehr im Weg.

Seit wenigen Wochen bereits wird die Ausbringung der bestehenden Anlagen der ersten Produktionslinie alleine dadurch weiter erhöht, indem fertige Bleiplatten für gewisse Batteriegrößen zugekauft und der Montage zugeführt werden. So ist es möglich, die Produktivität weiter zu steigern und bereits jetzt schon die Stückzahlen weiter anzuheben.

Das Interesse potenzieller neuer Lizenznehmer entwickelt sich vielversprechend. Das Interesse kommt dabei vorwiegend aus Ländern des asiatischen Raums mit ihren großen Volkswirtschaften. Jedoch auch aus dem arabischen Raum sowie angrenzenden Regionen. Die Auszeichnung der iQ Power Licensing AG und ihrer Technologie als Gewinner der GreenTech Awards 2017 findet in der Branche das gewünschte Echo, weckt Aufmerksamkeit und Interesse. Das Unternehmen nutzt daher die Gelegenheit für weitere Kontakte durch die Teilnahme als Aussteller auf der diesjährigen 17th Asian Battery Conference 17ABC im September als dem bedeutendsten Kongress mit Fachmesse in südostasiatischen Raum.

Das Management der IQPLAG geht davon aus, noch in der zweiten Jahreshälfte 2017 ein weiteres Lizenzabkommen abschließen zu können.

 

Zug, 20. August 2017

Charles Robert Sullivan
CEO IQ Power Licensing AG

Lizenzpartner iQ Power Asia Inc. ab sofort wieder unter eigener Kontrolle

  • Der südkoreanische Lizenzpartner iQ Power Asia Inc. hat die Restrukturierung offiziell verlassen und kann ab sofort wieder vollständig unter eigener Kontrolle agieren

Zug, Schweiz, 31. Juli 2017 –  Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet ein bedeutendes Ereignis seines südkoreanischen Lizenznehmers.

Der Lizenznehmer iQ Power Asia Inc. in Südkorea hat seine erfolgreiche Restrukturierung jetzt auch offiziell abgeschlossen. Soeben erhielt das Unternehmen durch das Verwaltungsgericht in Gwangju die amtliche schriftliche Bestätigung, dass dem Antrag des Unternehmens auf Beendigung der Rehabilitationsphase stattgegeben wurde. Dem voraus gegangen war eine Inspektion durch die Behörde.

Die wichtige Entscheidung des Gerichts ebnet der iQ Power Asia Inc. damit den Weg, wieder frei agieren zu können. Zugleich erlaubt die Entscheidung, dass die Discover Energy Gruppe als der mit Abstand größte Anteilseigner des Unternehmens, die Entwicklung von iQ Power Asia ohne Einschränkung nun selbst in die Hand nehmen und bestimmen kann. Die Verwaltung von iQ Power Asia durch das Gericht hatte in den vergangenen zwei Jahren die Handlungsfreiheit des Lizenznehmers stark eingeschränkt.

Mit voller Kontrolle über das Werk ist die Discover Energy Group nun in der Lage, die Entwicklung des Unternehmens und die Fertigungskapazität rascher auszubauen und zu erweitern. Wie gemeldet, ist eine Erweiterung des Produktsortiments durch neue Produktgrößen in Vorbereitung. Darüber hinaus werden in 2017 und 2018 neue Märkte erschlossen und beliefert werden.

Es wird davon ausgegangen, dass der derzeitige CEO von iQ Power Asia, der als Interim-CEO die Rehabilitation begleitete und zugleich der CEO der iQ Power Licensing AG ist, bei der nächsten Gesellschafterversammlung der iQ Power Asia als CEO des koreanischen Lizenznehmers offiziell durch einen Nachfolger abgelöst werden wird.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

iQ Power Licensing kündigt neues Geschäftsfeld für Beratungsleistungen an

  • iQ Power Licensing AG organisiert und managed die Errichtung umweltfreundlicher Batteriefabriken mit neuesten Technologien
  • Der Fokus liegt auf Beratung, Beschaffung und Projektkoordination von wettbewerbsfähigsten Produktionsmethoden und Ausrüstungen
  • Vermarktung der innovativen iQ Power-Mixing-Technologie ist Bestandteil des erweiterten Portfolios

Zug/Schweiz, den 11. Juli 2017 - 11 Uhr  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Number: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Gewinner der GreenTec Awards 2017, kündigt ein neues Geschäftsfeld an.

Mit Hilfe der Erfahrung seiner Mitarbeiter sowie der Zusammenarbeit mit Batterie- und Anlagen-Experten und dem Wissen über umweltfreundliche Technologien wird die iQ Power Licensing AG in Schwellenländern und darüber hinaus Beratungsleistung anbieten für die Errichtung und die Modernisierung von Batteriefabriken durch Beratung, Beschaffung und Projektkoordination. In die Produktionsprozesse wird die iQ Power-Technologie von Anfang an mit integriert, was eine bessere Effizienz in der Produktion bedeutet.

Die iQ Power Licensing AG wird nicht nur Beratung bieten für schlüsselfertige Fabriken, sondern auch für einzelne Prozesse und, falls erforderlich, auch für neue Methoden im Recycling von Blei-Batterien. Dabei wird sich die iQ Power Licensing AG nicht mit der Herstellung von Maschinen und Anlagen befassen. Vielmehr versteht sich das Unternehmen als Integrator von neuesten Technologien und innovativen Ausrüstungen sowie anderen innovativen Technologie-Unternehmen.

„Die Produktionsanlagen, die wir von unseren sorgfältig ausgewählten Lieferanten beziehen, sind die wettbewerbsfähigsten Produktionsanlagen ihrer Art auf dem Markt für die Herstellung der nächsten Generation von Autobatterien“, sagt Bob Sullivan, CEO der iQ Power Licensing.

So lassen sich zum Beispiel durch Einsatz neuester Techniken und Innovationen die Produktionszeiten in Batteriefabriken halbieren oder großen Mengen an Energie einsparen, was den Bedarf an Betriebskapital verringert.

Durch Einsatz von iQ Powers innovativer Technologie der Elektrolyt-Durchmischung durch Verwendung passiver Mischelementen aus Kunststoff können Zyklusfähigkeit und Lebensdauer von Nassbatterien für Automobile auf sehr einfache Weise verdoppelt werden, wodurch sich die Betriebskosten reduzieren und Ressourcen gespart werden.

Die Fabrikausrüstungen und Produktionsanlagen werden unabhängig von den Lieferanten ausgewählt, um sicherzustellen, dass die wettbewerbsfähigsten Anlagen für die Herstellung der nächsten Generation von Starterbatterien für Automobile zum Einsatz kommen.

„Neben diesem neuen Geschäftsfeld bleibt unsere Arbeit weiterhin auf die Vermarktung unserer Technik der Elektrolyt-Durchmischung für Batterien sowie weiterer Innovationen konzentriert,“ betont Bob Sullivan, CEO der iQ Power Licensing AG. „Das neue Leistungsangebot ergänzt jedoch langfristig unser Portfolio und erhöht zugleich die Aufmerksamkeit für unsere Technologien und unser Unternehmen in der Batterieindustrie“, so Sullivan.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr über Unternehmen und Technik unter:  www.iqpower.com  und  www.iqpower.com/de/content/technik  ­­­

Q & A im Vorfeld der Generalversammlung

Allgemeiner Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen können die hier gegebenen Antworten nur auf weitgehend bekannte Informationen Bezug nehmen.

 

  • Seitens der IQPLAG ist so wenig über Aktivitäten zu hören, wie und wodurch höhere Umsatzerlöse erzielt werden sollen. Man gewinnt den Eindruck, als wäre die Firma eingeschlafen. Was gibt es dazu zu sagen?

Die Arbeiten in 2015 sowie der jüngeren Vergangenheit waren in erster Linie der Stabilisierung und dem Aufbau des koreanischen Lizenznehmers geschuldet. Trotz der sehr schwierigen Ausgangssituation zu Beginn der Phase der Rehabilitation wurden hier durch sehr viel Detailarbeit in jeglichen Bereichen des Unternehmens sehr gute Erfolge und Ergebnisse erzielt. Dies hat das koreanische Gericht in Gwangju dieser Tage ausdrücklich bestätigt.

Dass iQ Power Asia ein Erfolg wird ist für IQPLAG in gleicher Weise wichtig wie für die Discover Energy Group, die seitdem viele Millionen Dollar in das Werk investierte. Ziel war und ist es, gemeinsam eine Win-Win-Situation für beide Partner zu erreichen.

Parallel zu seiner Tätigkeit als CEO und Interim-Manager von iQ Power Asia verfolgte das Management der IQPLAG das Ziel, neue Kontakte und Geschäftsbeziehungen vornehmlich im asiatischen Raum aufzubauen. Mit der Übernahme des Werkes durch die Discover Energy Gruppe einschließlich einer stabilen und eingearbeiteten Werksführung ergeben sich jetzt zunehmend die nötigen Freiräume für den CEO der IQPLAG für den Aufbau weiterer Einnahmenquellen. Hieran wird seit geraumer Zeit bereits intensiv gearbeitet. Weil derartige Aktivitäten von außen nicht erkennbar sind, entsteht gelegentlich der Eindruck von Stillstand. Dies ist jedoch keineswegs der Fall.

Die Auszeichnung der IQPLAG als Gewinner der GreenTech Awards 2017 findet in der Branche das gewünschte Echo, weckt verstärkt Aufmerksamkeit und Interesse.

Zusätzlich zu potentiellen neuen Lizenznehmern als Umsatzquelle sondiert das Unternehmen vielversprechende neue Technologien und Verfahren als mögliche Erweiterung des bisherigen eigenen Technologie- und Leistungs-Portfolios sowie als gewinnbringende zusätzliche Umsatzquellen. Hierauf kann derzeit jedoch nicht weiter eingegangen werden.

 

  • DEC hat seinen Anteil an der IQPLAG auf rund 18,5% ausgeweitet. Die Tatsache, dass bisher keine weiteren Lizenznehmer hinzugekommen sind, legt den Schluss nahe, dass DEC seinen Einfluss auf die IQPLAG erhöhen will und daher an zusätzlichen Lizenznehmern der IQPLAG nicht interessiert ist. Dies wäre zum Nachteil von IQPLAG und aller anderen Aktionäre. Wie verhält es sich damit?

Die Discover Energy Gruppe (DEG) und deren Management hat in allen Bereichen stets kooperativ, fair und unterstützend mit IQPLAG zusammengearbeitet. Das zeigen die Erfahrungen in den vergangenen zwei Jahren auch in schwierigen Situationen. Der Verwaltungsrat von IQPLAG achtet sehr sorgfältig darauf, dass IQPLAG und DEG eine gemeinsame Win-Win-Strategie verfolgen.

 

  • Gibt es überhaupt eine globale Strategie der IQPLAG, um durch weitere Lizenznehmer die Erlöse deutlich zu steigern? Durch DEC alleine kann das notwendige und von den Aktionären geforderte Wachstum der IQPLAG nicht erreicht werden.

Eine globale Strategie und Vision gibt es. Dazu gehören neben dem Werk in Korea als Showcase und zur Erfahrungsgrundlage auch die Verbreitung der iQP-Technologie über weitere Lizenzpartner. Hierzu laufen aktuell sehr konkrete Gespräche mit unterschiedlichen Interessenten. Gestaffelte Mindestabsatzmengen sind dabei Teil der Verhandlungen.

 

  • Wie setzen sich seitens der Großaktionäre (über 3%) deren Anteile an der Gesellschaft zusammen?

Die Anteile der Großaktionäre an der IQPLAG mit jeweils drei und mehr Prozent am Aktienkapital staffeln sich wie folgt:
- Discover Energy:  18,6%
- Korea:  15,8%
- Latzel, Helmut:   8,2%
- Loman, Kevin:   3,8%

 

  • Es gibt widersprüchliche Aussagen darüber, wann die Lizenzgebühren fällig werden.
    a) Mit dem Bezug der Kunststoff-Teile und deren Einbau in die Batterien im Werk oder  b) mit dem Verkauf der jeweiligen Batterie durch den Lizenzpartner, wie im Geschäftsbericht 2016 auf Seite 6 zu lesen. Was ist richtig?

Die Zahlungsbedingungen sind Teil der jeweiligen Lizenzverträge. So gilt für die koreanische iQ Power Asia der Zeitpunkt ab Verkauf und Auslieferung der Produkte ab Werk als Stichtag für die Lizenzgebühren. Ebenso für den brasilianischen Lizenznehmer Moura. Bei anderen werden die Lizenzgebühren mit der Anlieferung der IQP-Teile fällig.

 

  • Warum beinhaltet der Geschäftsbericht 2016 keine Vorschau der zu erwartenden Finanzergebnisse für 2017 und mit Zahlen unterlegte Planungen für das Jahr 2018?

Aufgrund der Tatsache, dass die wichtigste Einnahmequelle von IQPLAG, der Lizenznehmer iQ Power Asia Inc., sich sowohl in einer Aufbauphase wie auch aktuell noch in Rehabilitation und damit unter Fremdverwaltung befindet, macht Prognosen für IQPLAG derzeit noch äußerst schwierig. Dies hatte die Vergangenheit gezeigt. Verschiebungen im Zeitablauf beim Lizenznehmer, worauf IQPLAG keinen Einfluss hat, beeinflussen prognostizierte Zahlen unmittelbar. Daher ist es wenig seriös, während einer solchen Phase konkrete und mit Zahlen unterlegte Aussagen öffentlich zu machen. Darüber hinaus ist der Zeitraum für den Abschluss neuer Lizenzverträge schwer vorhersehbar.

 

  • Warum wird in der Einladung zur GV unter Punkt 10 von „Sanierungsmaßnahmen“ gesprochen? Welche Art von Sanierungen sind damit gemeint und warum? Könnte das bitte verständlich erläutert werden?

Die IQPLAG weist auf Basis Schweizer Rechts weniger als 50% Eigenkapital im Vergleich zur Eröffnungsbilanz aus. Es ist Bestandteil des Schweizer Rechts, das Management darauf hinzuweisen diesen Zustand zu korrigieren. Dies war auch im vergangenen Jahr der Fall und war ebenfalls Bestandteil der Abstimmung in der letztjährigen Generalversammlung. Der verwendete Begriff „Sanierung“ ist hierbei Eigenheit des Schweizer Rechts und bedeutet lediglich, den Anteil des Eigenkapitals den Empfehlungen anzupassen.

 

  • Laut Aussage der Geschäftsleitung ist eine Kapitalerhöhung in 2017 nicht nötig. Aus welchem Grund soll das bedingte Aktienkapital als Vorratsbeschluss dann um 1,2 Mio. CHF durch Ausgabe von 120 Mio. Namenaktien erhöht werden, wie in Punkt 11, Artikel 3b, Punkt 2.c dargelegt?

Es muss hierbei unterschieden werden zwischen den beiden Begriffen „Bedingtem Kapital“ und „Genehmigtem Kapital“. Eine allgemeine Kapitalerhöhung läuft über Genehmigtes Kapital. Hier handelt es sich jedoch um Bedingtes Kapital.

Bedingtes Kapital wird in erster Linie für strategische Angelegenheiten reserviert und unterliegt strikten Regeln. Die Erhöhung des Bedingten Kapitals ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Es dient dazu, dem Verwaltungsrat der Gesellschaft Handlungsmöglichkeit einzuräumen, sollte dies erforderlich sein.

 

  • Im Geschäftsbericht 2016 heißt es im Konzernabschluss auf Seite 22, oben: „Darüber hinaus beabsichtigt das Unternehmen in 2017 weitere Kapitalmaßnahmen (ins. Ausgabe von Wandelanleihen und Kapitalerhöhungen) erfolgreich umzusetzen“. Dies steht im Gegensatz, dass es laut Geschäftsleitung in 2017 keine Kapitalerhöhung geben soll. Was stimmt jetzt?

Der Wortlaut ist zugegebenermaßen etwas verwirrend formuliert. Der Satz bezieht sich lediglich und allein auf die Wandlung von Wandelanleihen aus dem bestehenden und bis 2021 laufenden Wandelanleiheprogramm.

Wie ausdrücklich betont, ist eine allgemeine Kapitalerhöhung nicht geplant.

 

  • Der Jahresumsatz 2016 betrug laut Geschäftsbericht 627.000 CHF. Warum wurde im 2.Halbjahr 2016 weniger Lizenzumsatz erzielt als im 1.Halbjahr 2016 (344.000 CHF vs. 283.000 CHF)?

Wie weiter oben erläutert, beeinflussen Verschiebungen im Zeitablauf beim wichtigsten Lizenznehmer iQ Power Asia die Umsatzzahlen unmittelbar. Die Erläuterungen im Geschäftsbericht 2016 auf Seite 8 unten geben hierzu Aufschluss.

 

  • Wann geht das Management der IQPLAG davon aus, den Break-Even des Unternehmens zu erreichen?

Aufgrund der in Kürze zu erwartenden Beendigung der Rehabilitation beim koreanischen Lizenzpartner iQ Power Asia und unter der Voraussetzung einer Fortschreibung der weiterhin sehr positiven Entwicklungen des koreanischen Unternehmens geht das Management der IQPLAG davon aus, Ende 2017 den Break-Even auf Monatsbasis mit diesem Partner zu erreichen.

 

  • Es hat geheißen, in 2017 werde eine zweite Fertigungslinie im koreanischen Werk von IQP Asia erreicht werden. Wir haben bereits Jahresmitte und es ist nichts weiter von den Plänen zu hören. Warum ist das so und hat sich möglicherweise bei der Planung was geändert?

In Kürze wird erwartet, dass der koreanische Lizenznehmer durch Beendigung der Rehabilitation aus der gerichtlichen Verwaltung entlassen wird. Wegen der Terminenge der koreanischen Justiz ist dies später als ursprünglich angenommen. Ausgegangen war das Management von Frühjahr 2017, rund vier Monate früher.

Danach besteht wieder Handlungsfreiheit für iQ Power Asia wie auch für DEG. Das Management der IQPLAG geht davon aus, dass danach die Kapazitätserweiterungen im koreanischen Werk in Angriff genommen werden.

 

Q & A zum Jahresbericht 2016

 

  • Wann kommt der koreanische Lizenzpartner iQ Power Asia Inc. aus der vorzeitigen Rehabilitation

Nach aktuellem Stand wurden bisher nahezu alle Gläubiger ausbezahlt. Das Management der iQ Power Licensing AG geht davon aus, dass die koreanische Gesellschaft voraussichtlich bis Ende Juni 2017 die Rehabilitationsphase verlassen wird und ab dann wieder eigenständig operieren kann.

 

  • Es ist gut, dass die Betriebskosten von vormals CHF 2,2 Mio. auf CHF 1,7 Mio. gesunken sind. Doch warum sind die Betriebskosten in 2016 noch immer höher als früher prognostiziert und kommuniziert? Bisher wurde stets von einem Betrag zwischen rund CHF 1,4 bis CHF 1,5 Millionen per anno ausgegangen, das entspräche nach früherem Wechselkurs den genannten rund EUR 1,2 Millionen?

Die im Geschäftsbericht 2016 ausgewiesenen Betriebskosten von CHF 1,7 Mio. subsummieren neben den rein operativen Kosten für Engineering, Finanzberichterstattung und Administration auch einmalige Aufwendungen für die im 1.HJ 2016 angefallenen Währungsverluste, die Kosten für Patente sowie höhere Abschreibungsbeträge aufgrund einer größeren Anzahl an Spritzgießwerkzeugen.

Die tatsächlich liquiditätsbedingten operativen Kosten liegen mit rund CHF 1,45 Millionen im Rahmen der vormals genannten Aufwendungen von jährlich rund EUR 1,2 Mio. bis EUR 1,3 Mio. (bezogen auf den vor 2015 gebundenen Wechselkurs des Schweizer Franken an den Euro). Die reinen operativen Kosten in 2016 verteilen sich wie bisher zu jeweils etwa einem Drittel auf die Aufwendungen für Engineering, Börsennotierung / Finanz-Reporting sowie Administration. 

 

  • Die Einnahmen haben sich mit CHF 627'000 gegenüber dem Vorjahr zwar mehr als verdoppelt, dennoch fallen sie geringer aus als gedacht. Woran liegt das?

In der Tat hätte der Umsatz in 2016 bis zu 30% höher ausfallen können. Die kundenseitige Nachfrage war gegeben. Wie bekannt, stieß die Fertigungskapazität bei einigen Produktionsanlagen mit zunehmender Auslastung an Grenzen, die aufgrund der vorliegenden früheren Informationen nicht bekannt waren. Die Engpässe wurden durch Investitionen in neue Anlagen gegen Ende 2016 ausgeräumt. Diese Kapazitätsausweitung kommt 2017 voll zum Tragen und wird darüber hinaus in 2017 zusätzlich weiter ausgebaut.

 

  • In welchen Produktkategorien und Märkten werden sich die erweiterten Fertigungskapazitäten bemerkbar machen?

Die Kapazitätsausweitung wird vornehmlich drei Bereichen zugutekommen:

  1. Den neuen EFB-basierten Batterien hoher Zyklenfestigkeit.
  2. Neuen Batterien hoher Kapazität (Ah) für verschiedene Nutzfahrzeuge für den US-Markt.
  3. Der Versorgung des europäischen Marktes mit Mixtech-Batterien.

 

  • Plant die iQ Power Licensing AG in 2017 eine Kapitalerhöhung? 

Nein, das Management sieht keinen Grund für eine Kapitalerhöhung.

 

  • In der Vergangenheit hielt die iQ Power Licensing AG an der koreanischen Fabrik iQ Power Asia Inc. einen Anteil von 23 Prozent. Nun sind es weniger ein Prozent und Discover Energy hat die Fabrik mehr oder weniger ganz übernommen. Was ist mit all den Leistungen, welche die iQ Power Licensing AG in der Zeit der Rehabilitation der koreanischen Fabrik durch das kommissarische Management seines CEO seit Frühjahr 2015 in Korea erbracht hat?

Die iQ Power Licensing AG (IQPLAG) rechnet damit, neue Anteile an dem koreanischen Werk als Gegenleistung für die umfangreichen Leistungen der IQPLAG während der Phase der Rehabilitation der iQ Power Asia Inc. zu erhalten. Eine Bewertung der Management-Leistungen wird frühestens Ende dieses Jahres oder in 2018 erfolgen und orientiert sich an der Bewertung der koreanischen Fabrik. Der Wert der Beteiligung wird als Zugewinn für die iQ Power Licensing AG gebucht und kompensiert somit die in 2016 ausgewiesene Wertminderung.    

Die iQ Power Licensing AG veröffentlicht die Jahresergebnisse 2016

  • Koreanischer Lizenzpartner ist zurück zu normalem Produktionsbetrieb, weiterer Ausbau der Fertigungskapazität
  • Umsatz aus Lizenzgeschäft mehr als verdoppelt
  • Erste Lieferungen an Automobilhersteller in Brasilien
  • Ertragslage aus operativem Geschäft verbessert sich um CHF 0,5 Mio.
  • Buchhalterischer einmaliger Wertminderungsverlust in der Rehabilitationsphase des koreanischen Lizenzpartners

 

Zug/Schweiz, 20. Mai 2017 – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C, Symbol: iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, veröffentlicht die Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 und gibt einen Überblick über die derzeitige Geschäftssituation.
 

Operatives Geschäft
Im Berichtsjahr setzte die iQ Power Licensing AG ihre intensive Zusammenarbeit mit dem neuen strategischen Partner Discover Energy Corporation (DEC) aus Vancouver/Kanada fort.

In 2016 intensivierte der strategische Partner DEC sein Engagement sowohl beim koreanischen Lizenz- und Produktionspartner iQ Power Asia Inc. wie auch bei der iQ Power Licensing AG durch umfangreiche Finanzinvestitionen, um die iQ Power-Technologie zusammen mit der neuen DEC-eigenen Marke `Mixtech´ in allen wichtigen Märkten voranzutreiben. So tätigte die Discover Energy Corporation große Investitionen in den Ausbau des koreanischen Werkes und investierte viele Millionen Dollar, um die Produktion dort zu stabilisieren und weiter auszubauen. Das Engagement von Discover Energy unterstreicht das Vertrauen von DEC in die Zukunft der iQ Power Licensing AG, deren Technologie sowie die koreanische Fabrik, an der DEC mittlerweile größter Anteilseigner ist.

Große Anstrengungen und Investitionen wurden 2016 unternommen, um das Produktportfolio von vormals neun Batterie-Modellen auf 25 Modelle zu erweitern. Zusätzlich zu den neuen Typen an Starterbatterien konzentrierte sich die koreanische Fabrik in 2016 auf die Einführung einer vollständigen Produktlinie von Nutzfahrzeug-Batterien für den nordamerikanischen Markt, die im Laufe 2017 auf den Markt kommt. Derzeit wird die große Mehrzahl der Batterien aus der Produktion des koreanischen Lizenzpartners in Nordamerika verkauft.

Das Jahr 2016 markierte auch den Produktionsbeginn der ersten Batterien mit iQ-Power-Technologie für den Einsatz durch einen großen Automobilhersteller. Moura Baterias S.A. als der größte Batteriehersteller auf dem südamerikanischen Kontinent, lieferte die ersten Batterien für den OEM-Einsatz. Dem vorausgegangen waren sehr lange Investitionsverzögerungen bei Automobilherstellern in Südamerika, verursacht wegen der wirtschaftlichen und politischen Krise in Brasilien.

Der nordamerikanische Lizenznehmer verkaufte eine kleine Anzahl Batterien mit iQ Power-Technologie. Die Batterien wurden jedoch von Kunden von Discover Energy in Nordamerika erworben, weshalb sich kein zusätzlicher Lizenzumsatz aus diesem begrenzten Geschäft ergibt, da die Erlöse im Lizenzumsatz mit dem koreanischen Partner enthalten sind.
 

Finanzergebnisse
Die Erlöse aus dem operativen Geschäft der iQ Power Licensing AG verdoppelten sich in 2016 auf CHF 0,63 Mio. (2015: CHF 0,27 Mio.). Bei steigender Auftragslage für den koreanischen Lizenznehmer stellten technisch bedingte Einschränkungen im zweiten Halbjahr 2016 an einigen Fertigungsstationen jedoch nicht vorhergesehene Produktionsengpässe dar, wodurch die Produktionskapazität begrenzt wurde. Die Umsatzsteigerung fiel daher geringer aus als ursprünglich erwartet. Diese Engpässe wurden Ende der zweiten Jahreshälfte 2016 durch entsprechende Investitionen in Maschinen und Anlagen beseitigt.

Die Ergebnisentwicklung in 2016 ergab eine Verbesserung von CHF 0,5 Mio. gegenüber dem Vorjahr (2016: minus CHF 1,7 Mio. gegenüber 2015: CHF 2,2 Mio.). Die Verbesserung resultiert aus den gestiegenen Einnahmen sowie geringeren Kosten für Patente.

Wie zu Beginn des Jahres bereits gemeldet, fällt verwässerungsbedingt aufgrund der Rehabilitationsphase des koreanischen Lizenzpartners für das Jahr 2016 eine bilanztechnisch notwendige Wertminderung der Beteiligung der iQ Power Licensing AG an dem Partner iQ Power Asia an (Wertminderungsverlust). Die Zusammenhänge hierzu sind im Jahresbericht 2016 der Gesellschaft ausführlich erläutert. Daher beläuft sich der Gesamtverlust für das Jahr 2016 auf minus CHF 4,3 Mio. (2015: minus CHF 2,5 Mio.).

Das Eigenkapital der Gesellschaft verringerte sich zum Ende des Geschäftsjahres von CHF 1,9 Mio. auf CHF 1,5 Mio.. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den rein buchhalterischen Verlust aus der Abschreibung der Beteiligungswerte an der iQ Power Asia Inc. zurückzuführen wie auch auf geringer als erwartet ausgefallener Erlöse aus Lizenzeinnahmen. Die Eigenkapitalquote von 29% (Vorjahr: 38%) war zufriedenstellend. Ebenfalls zufriedenstellend war die Liquidität des Unternehmens Ende 2016 mit einem Kassenbestand von CHF 0,9 Mio..
 

Ausblick für 2017
Durch die intensive Zusammenarbeit mit dem strategischen Partner Discover Energy und dem Aufbau einer stabilen und leistungsfähigen Produktion sowie einem wachsenden Absatz der koreanischen Fabrik hat die iQ Power Licensing AG eine nachhaltige und steigende Umsatzbasis geschaffen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der ersten Jahreshälfte 2017 vor allem auf dem Wachstum des Lizenznehmers in Korea, da dies den schnellsten Weg zu raschem Umsatzwachstum darstellt. Hinzu kommen jetzt verstärkt im weiteren Jahresverlauf anderweitige Aktivitäten, um zusätzliche sowie neue Einnahmequellen zu erschließen.

Im Januar 2017 erfolgten die ersten Lizenzeinnahmen vom brasilianischen Lizenznehmer. Im Laufe des Jahres wird ein moderates Wachstum dieser Einnahmen erwartet. Keine signifikanten Einnahmen werden vom Lizenznehmer in Nordamerika für das Jahr 2017 erwartet.

Die Umsatzerlöse aus Lizenzeinnahmen durch den koreanischen Lizenzpartner für das Jahr 2017 werden deutlich über denen des Jahres 2016 liegen, nachdem die Kapazität des Werkes weiter steigt und ausgebaut wird. Das Management geht davon aus, in 2017 einen positiven operativen Cashflow zu erzielen. Insgesamt sieht das Management der iQ Power Licensing AG den Entwicklungen in 2017 sehr positiv entgegen.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Download Jahresbericht 2016

Neue Batterie-Technologie mit `Umwelt-Oscar´ ausgezeichnet

  • iQ Power Licensing AG erhält Umwelt-Oscar als Gewinner der GreenTec Awards 2017 im Rahmen einer festlichen Gala in Berlin.
  • Innovation der Elektrolyt-Durchmischung in Autobatterien mit großen Vorteilen für Verbraucher und Umwelt.
     

Zug, Schweiz, den 15. 05. 2017  –  Große Auszeichnung für die Technologie der iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Number: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge: Als Gewinner der GreenTec Awards 2017 erhielt das Unternehmen im Rahmen einer festlichen Gala am Freitagabend vergangener Woche in Berlin den Umwelt-Oscar überreicht. Eine 70-köpfige Jury hatte für die Innovation der iQ Power Licensing AG als diesjährigen Gewinner in der Kategorie ‘Mobilität by Schaeffler` votiert.

Bei der jetzt in Berlin ausgezeichneten Innovation handelt es sich um eine neuartige Technik für Starterbatterien in Autos. Autobatterien erreichen mit der neuen Technik eine doppelte bis mehrfach höhere Zyklenfestigkeit und somit längere Produktlebensdauer gegenüber vergleichbaren herkömmlichen Produkten. Das erhöht die Zuverlässigkeit und senkt die Kosten im Sinne von Total-Cost-Of-Ownership. Zugleich ergibt sich ein geringerer CO2-Fußabdruck.

„Wir freuen uns über diese herausragende Bewertung und Auszeichnung“, kommentiert Bob Sullivan. „Die GreenTec Awards sind wie ein Grammy oder Oscar für die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit“, hebt Sullivan die Bedeutung des Awards hervor.

Besonderheit der Innovation der iQ Power Licensing AG: Die Elektrolyt-Durchmischung in der Batterie kommt hierbei gänzlich ohne bewegliche Bauteile aus. Stattdessen nutzt die Innovation für ihre Funktionsweise ausschließlich die Bewegungs-Dynamik des fahrenden Automobils sowie den hydrostatischen Druckausgleich im Elektrolyten der Batterie. Die zugrundeliegende Technik bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet von Nassbatterien. Die Technik ist dabei „so einfach, genial und wirkungsvoll“ wie etwa die Erfindung der Büroklammer, vergleicht Bob Sullivan plakativ.

Autobatterien mit der patentierten neuen Technik der iQ Power Licensing AG werden jetzt erstmals auch in Deutschland vertrieben, unter dem Markennamen `MIXTECH´ des Partners Discover Battery.
 

Über die GreenTec Awards
Die GreenTec Awards gelten als weltweit bedeutendster Umweltpreis. Der renommierte Preis wird jährlich an herausragende Innovationen auf dem Gebiet Umweltschutz und Nachhaltigkeit in über zehn unterschiedlichen Kategorien vergeben. Die finale Preisverleihung mit großer Gala fand am 12. Mai 2017 in Berlin vor rund 600 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Show und Presse statt, als bereits zehnte Veranstaltung ihrer Art ( http://www.greentec-awards.com ).
 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr über Unternehmen und Technik unter:  www.iqpower.com  und  www.iqpower.com/de/content/technik

 

Foto:
Anlässlich der Berliner Gala der GreenTech Awards 2017 überreicht Prof. Dr. Tim Hosenfeldt (2.v.l.), Leiter Zentrale Innovation beim Automobilzuliefer-Konzern Schaeffler AG, die Gewinner-Auszeichnung an den CEO der iQ Power Licensing AG, Bob Sullivan (rechts), und die Mitglieder im Verwaltungsrat des Unternehmens Bernhard J. Rose (links) sowie Darwin Sauer (Mitte) und Won-Lak Choi.

Gala der GreenTec Awards 2017 wird am 12.Mai per Live-Stream übertragen

Die iQ Power Licensing AG ist Gewinner der diesjährigen GeenTec Awards in der Kategorie Mobilität. Die Gala-Veranstaltung anlässlich der Preisverleihungen in Berlin am kommenden Freitagabend (12. Mai 2017) wird laut Veranstalter per Live-Stream über Internet übertragen.

Beginn der Veranstaltung:  18 Uhr

Beginn Award Ceremony:  20 Uhr

 

Die Live-Stream-Portale

Website ProSieben Livestream:
http://www.prosieben.de/

Facebook GreenTec Awards  (ein FB-account ist nicht erforderlich):   ab 19:30 Uhr
https://www.facebook.com/GreenTecAwards/videos/1466135603473507/

Website GreenTec Awards:
http://www.greentec-awards.com/de