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Q & A Teil 2 - Fragen & Antworten zur beabsichtigten Fusion der iQ Power Licensing AG mit Engenavis Inc.

 

 

  • Ist im Vertrag zwischen Engenavis und der iQ Power Licensing AG festgeschrieben, dass Engenavis respektive die neue iQ POWER Inc. im Anschluss der mehrheitlichen Übernahme am Kapitalmarkt gelistet wird und die neuen Aktien handelbar sein müssen?
    Im Fusionsvertrag zwischen Engenavis und der iQ Power Licensing AG ist vertraglich festgeschrieben, dass die Aktien der neuen iQ POWER Inc. am Kapitalmarkt gelistet werden müssen und ein Aktienhandel stattfinden können muss. Dies ist eine Bedingung. Der Zeitraum bis zur Kotierung ist mit so rasch wie möglich beschrieben.
     
  • In der Tauschvereinbarung steht unter 3.09, dass Engenavis nicht verpflichtet ist, ein entsprechendes neues Wertpapier zu registrieren oder dafür einen öffentlichen Markt zu schaffen. Warum heißt das so, wenn im Fusionsvertrag zwischen Engenavis und IQPLAG ein Listing explizit festgeschrieben ist?
    Der Vertrag zwischen Engenavis und der IQPLAG besagt rechtlich bindend, dass nach dem Investment und der Umbenennung von Engenavis in iQ POWER Inc. die neuen Aktien an der Börse kotiert und zum Handel zugelassen werden MÜSSEN. Dies ist eine Voraussetzung für die Vertragserfüllung.

    Die in der Tauschvereinbarung von Engenavis mit jedem einzelnen Aktionär unter Punkt 3.09 gemachte Aussage ist unter rein juristischen Aspekten zu betrachten, wie dies bei derartigen Vereinbarungen in den USA üblich ist. Engenavis kann sich nicht bei jedem einzelnen Aktionär individuell vertraglich verpflichten, ein Listing verbindlich zuzusichern. Die Verpflichtung von Engenavis hinsichtlich eines Börsen-Listings der neuen iQ POWER Inc. besteht jedoch als Absicht im Fusionsvertrag von Engenavis Inc. mit der iQ Power Licensing AG und gilt somit als eine globale Zusage stellvertretend für jede einzelne Tauschvereinbarung.

    Erst nach Erhalt einer verbindlichen Zusage eines Börsenplatzes für den Handel der neuen Aktien der iQ POWER Inc., wird der Handel mit den alten IQP-Aktien in Berlin eingestellt werden. Wie viele Tage der dazwischenliegende Zeitraum ausmachen wird, ist derzeit noch nicht zu beantworten.
     

  • Ist garantiert, dass die Zusagen zum Kapitalinvestment über mindestens EUR 14 Mio. eingehalten werden?
    Das Kapitalinvestment in die IQPLAG über mindestens EUR 14 Mio. und der Erwerb von mindestens 200 Millionen Aktien durch Engenavis ist vertraglich bindend zwischen IQPLAG und Engenavis geregelt. Das gesamte Vertragswerk wurde zudem von Rechtsanwälten der IQPLAG geprüft.   
     
  • Sind das Tauschprocedere und der damit in Zusammenhang stehende Tauschvertrag professionell geprüft?
    Tauschprocedere und Tauschvertrag wurden rechtlich und finanztechnisch von  Anwälten geprüft. Der Ablauf und die Formulierungen sind wie in den USA üblich.
     
  • Müssen für die Tauschzusage alle 20 Seiten an die IR-Agentur Dr. Reuter geschickt werden oder reicht die Seite mit den persönlichen Daten und die Unterschriftseite zum jetzigen Zeitpunkt aus?
    Für die Tauschzusage ist es zum jetzigen Zeitpunkt ausreichend, wenn die Seiten 2 und 3 mit den persönlichen Daten und den Depot-Angaben sowie der Unterschriftenseite an die IR-Agentur Dr. Reuter geschickt werden.
     
  • Was muss man machen, wenn man mit dem Aktientausch einverstanden ist?
    Wer mit dem Tausch seiner IQP-Aktien in die neuen Aktien der späteren iQ POWER Inc.  einverstanden ist, sendet die Seiten 2 + 3 im Tauschvertrag mit den persönlichen Angaben und den Depot-Daten sowie die Unterschriftenseite an die beauftrage IR-Agentur Dr. Reuter wie auf der Website von IQP beschrieben zurück.
     
  • Kann man nach Unterschreiben der Tauschzusage (bis 20.04.2018) danach auch weiterhin IQP-Aktien über Berlin handeln, oder ist das dann nicht erlaubt? Muss man ein zusätzliches neues Depot eröffnen, wenn man weiterhin handeln will?
    Der Aktionär kann aus dem gleichen Depot weiterhin handeln. Der im Tauschvertrag eingetragene individuelle Aktienbestand darf jedoch nicht verkauft / gehandelt werden und muss zum Tauschzeitpunkt in vollem Umfang auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Gehandelt werden kann jedoch zum Beispiel mit dem Volumen eines zusätzlichen Aktienbestandes. Oder mit der Teilmenge, die sich aus der angegebenen Aktienzahl in der Tauschvereinbarung und dem gesamten Depotbestand ergibt. Auch eine Trennung in zwei unterschiedliche Depots ist denkbar. 
     
  • Was passiert nach Unterzeichnung der Tauschzusagen nach dem 20.04.2018 mit den IQP-Aktien in den Depots der Aktionäre? – Bleiben die Aktien in den Depots bestehen?
    Die Aktien-Depots und die Anzahl der Aktien bleiben nach Unterzeichnung der Tauschzusagen unverändert in den Depots der Aktionäre bestehen. Die Tauschzusage ist lediglich eine verbindliche Tauschzusage für den Fall, dass die Fusion unter den bekannten Voraussetzungen (Genehmigung der KE, 51+% Stimmrechte) erfolgen kann. Kommt die Fusion nicht zustande, bleibt alles beim Alten.
     
  • Ab wann werden die in den Tauschverträgen gemachten Tauschzusagen wirksam?
    Der eigentliche Aktientausch wird erst dann wirksam, wenn die Bedingungen für die Fusion erfüllt sind. Kommen die Bedingungen nicht zustande, erfolgt keine Fusion und die Tauschzusagen verlieren ihre Gültigkeit.
     
  • Wann werden den Aktionären die getauschten neuen Aktien der neuen iQ POWER Inc. in die Depots gebucht?
    Die Einbuchung der neuen Aktien der neuen iQ POWER Inc. erfolgt unmittelbar nach Wirksamwerden der Fusion und der Umbenennung von Engenavis in iQ POWER Inc. Die neuen Aktien der iQ POWER Inc. werden in das gleiche Depotkonto wie die alten IQP-Aktien gebucht: Die alten IQP-Aktien werden ausgebucht, die neuen Aktien eingebucht.   
     
  • Was geschieht mit den IQP-Aktien, wenn die beabsichtigte Aktienmehrheit von 51+% für Engenavis nicht zustande kommen sollte? Werden die Tauschverträge dann hinfällig und bleiben die IQP-Aktien somit im jeweiligen Depot der Aktionäre?
    Sollten die Bedingungen für die Fusion nicht zustande kommen und die erforderliche Mehrheit nicht erreicht werden, so werden die Tauschverträge hinfällig und verlieren ihre Gültigkeit. Auch wird die Kapitalinvestition von 14 Mio. EUR nicht stattfinden.
     
  • Was geschieht mit der laufenden Wandelanleihe der IQPLAG, die eine Laufzeit bis 31.12.2021 besitzt? Welche Möglichkeiten gibt es?
    Die laufende Wandelanleihe behält weiterhin ihr volle Gültigkeit. Inhaber der WA können auch weiterhin jederzeit wandeln und ihre Aktien in die neuen Aktien der neuen iQ POWER Inc. tauschen.
     
  • Wie fusionieren die Unternehmen eigentlich? Fusionieren beide Unternehmen Engenavis und IQPLAG miteinander und geht die IQPLAG in Engenavis auf?  – Oder verschmelzen alle Teile von IQPLAG und alle Teile von Engenavis in die neue
    iQ Power Inc.?

    Die iQ Power Licensing AG und die Engenavis Inc. fusionieren miteinander. Die IQPLAG geht dabei zunächst in Engenavis auf mit einem Anteil von 38% in Engenavis. Danach erfolgt die Umbenennung von Engenavis Inc. in den neuen Namen iQ POWER Inc.
     
  • Der Anteil der IQPLAG in der neuen iQ POWER Inc. wird etwa 38% betragen. Beträgt der Anteil von Engenavis an der neuen iQ POWER Inc. dann die restlichen 62%?
    Ja, der Anteil von Engenavis an der neuen iQ POWER Inc. beträgt die restlichen 62%.
     
  • Wer sind die US-Investoren, die in das neue Unternehmen investieren?
    Bei den Investoren handelt es sich um institutionelle US-Investoren.
     
  • Unterhält Engenavis eine Kooperation mit Discover Mixtech in Süd-Korea oder anderweitig mit Discover, oder gibt es irgendeine gegenseitige Beteiligung der beiden Unternehmen?
    Engenavis unterhält weder mit der Discover Mixtech Corp. in Süd-Korea noch mit Discover Energy in Vancouver eine Beteiligung.
     
  • Wenn man zwei Depots mit IQP-Aktien hat und davon die Aktien aus dem einen Depot in die neuen Aktien tauscht, können dann die IQP-Aktien in dem zweiten Depot auch zu einem späteren Zeitpunkt noch getauscht werden?
    Ja, die IQP-Aktien in dem zweiten Depot können jederzeit auch zu einem späteren Zeitpunkt noch getauscht werden. Wichtig hierbei: Sobald die neuen Aktien handelbar sind, verlieren die alten IQP-Aktien ihre Handelbarkeit an der Börse Berlin, die alten IQP-Aktien behalten jedoch weiterhin ihren Wert.
     
  • Was ist bezüglich Abgeltungssteuer und Einkommensteuer zu beachten, wenn die IQP-Aktien in die neuen Aktien getauscht werden?
    Der Tausch ist steuerlich neutral und unbedenklich. Die Aktien werden bis zur neuen Kotierung nicht für die Abgeltungssteuer bewertet. Erst nachdem die neuen Aktien verkauft werden, wird der Gewinn daraus gegen den Wert des Altbestandes (bezogen auf den Tag des Tausches) für die Berechnung der Abgeltungssteuer herangezogen.
     
  • Ist der voraussichtliche Aktienkurs der neuen iQ POWER Inc. von EUR 3,69 garantiert? Warum steht von dem IQP-Kurs-Äquivalent in Höhe von 10,8 EuroCent nichts im Tauschvertrag?
    Der voraussichtliche Aktienkurs der neuen iQ POWER Inc. basiert auf den Berechnungen des institutionellen Investors nach Fusion und Kapitalzufuhr. Der tatsächliche Kurs ergibt sich nach Handelsaufnahme der neuen Aktien. Daher kann das Kurs-Äquivalent von 10,8 EuroCent nicht vertraglich in der Tauschvereinbarung festgelegt werden.
     
  • Was ist, wenn die KE über mindestens EUR 14 Mio. zu 7 EuroCent je Aktie nicht genehmigt wird?
    Sollte die KE für die Kapitalzufuhr von den IQP-Aktionären nicht genehmigt werden findet in Folge auch die Fusion nicht statt. Die Chancen, die sich durch die Kapitalzufuhr und Fusion für die IQPLAG ergeben werden dann nicht genutzt und verfallen. Die Aktien der IQP-Aktionäre verbleiben in den jeweiligen Depots und stehen zur freien Verfügung. Daher ist es wichtig, dass möglichst viele Aktionäre Tauschvereinbarungen einreichen.
     
  • Was ist, wenn trotz ausreichender Tauschverträge (Mehrheit 51+%) das Kapital über mindestens EUR 14 Mio. für die IQPLAG von den Investoren nicht eingezahlt wird?
    Sollte das Kapital seitens der Investoren gegen die vertragliche Vereinbarung nicht eingezahlt werden, entspräche dies einem Vertragsbruch. Die Fusion käme nicht zustande. Die Aktien der IQP-Aktionäre verbleiben in den jeweiligen Depots zur freien Verfügung.
     
  • Ist sichergestellt, dass die zeitliche Frist zwischen Handelbarkeit der neuen Aktien der iQ POWER Inc. und der Beendigung der Handelbarkeit der alten IQP-Aktien so kurz wie möglich gehalten wird?
    Im Fusionsvertrag zwischen Engenavis und der IQPLAG ist sichergestellt, dass eine Börsenzulassung der neuen Aktien der iQ POWER Inc. so rasch wie möglich in 2018 nach der Fusion und Umbenennung der Unternehmung in iQ POWER Inc. zu erfolgen hat. Frühestens bei Erteilung einer verbindlichen Börsenzulassung der neuen Aktien wird der Handel der alten IQP-Aktien eingestellt.
     
  • Was ist, wenn das Listing der Aktien der neuen iQ POWER Inc. länger dauert als vorgesehen?
    Die Aktien der neuen iQ POWER Inc. werden auf jeden Fall kotiert und zum Handel zugelassen. Sollte der Vorgang zwischen der verbindlichen Zusage einer Börsenzulassung und der Handelbarkeit der neuen Aktien mehr Zeit als üblich in Anspruch nehmen, ist seitens der Aktionäre etwas Geduld gefragt.

 

WICHTIGE INFORMATION: Aktientausch-Vereinbarung für die Aktionäre der iQ Power Licensing AG

 

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

mit dieser Information möchten wir Sie bitten, einen wichtigen Teil des Vertrages zur geplanten Fusion der iQ Power Licensing AG mit dem US-Unternehmen Engenavis Inc. zu leisten.

Im Anhang finden Sie zunächst eine Zusammenfassung des Aktientausch-Vereinbarung, gefolgt von den erforderlichen Angaben zu Ihrer Person, Ihrem jeweiligen Aktienbestand und Aktiendepot sowie der Unterschriftenseite. Der ins Deutsche übersetzte vollständige Vertrag folgt im Anschluss daran.

Wenn Sie der Fusion der iQ Power Licensing AG mit dem US-Unternehmen Engenavis zustimmen, dann füllen Sie bitte die entsprechenden Angaben auf Seite 2 (Anhang 1) aus und unterzeichnen Sie die Unterschriftenseite in diesem Dokument bitte mit blauer Tinte.

Sodann bitten wir Sie, die unterzeichneten Seiten bis spätestens zum 20.04.2018 an Dr. Reuter Investor Relations als beauftragte IR-Agentur der iQ Power Licensing AG zurück zu senden, entweder per Email als PDF-Scan, als FAX oder per Post.

 

Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Mendelstrasse 11
DE - 48149 Münster
Germany

Tel.  +49 (0) 251 980 1560

Fax. +49 (0) 251 980 1569

Email:    e.reuter@dr-reuter.eu

 

Wir bedanken uns bei Ihnen und freuen uns, Sie auf der Info-Veranstaltung in München am Samstag, den 14. April 2018 (ab 13 Uhr) oder zur Außerordentlichen Generalversammlung am Freitag, den 27. April 2018 in Zug/Schweiz begrüßen zu dürfen. Die Einladung zur Generalversammlung wurde Ihnen dieser Tage per Post zugestellt.

Den Tauschvertrag in englischer Sprache finden Sie auf der Webseite der iQ Power Licensing AG im Bereich Investor Relations (IR) unter der Rubrik FUSION / M&A zum Download 
(www.iqpower.com/de/content/fusion-m)

Info-Veranstaltung für die Aktionäre zur geplanten Fusion von iQ Power Licensing mit dem Unternehmen Engenavis

 

  • Veranstaltung für die Aktionäre der iQ Power Licensing AG am Samstag, den 14. April 2018 um 13:00 Uhr (geänderte neue Zeit) in München
  • Anmeldung per Email über investor-relations@iqpower.com
  • Life-Übertragung der Veranstaltung zusätzlich via Webcast vorgesehen
  • Fragen & Antworten per Internet möglich

Zug, Schweiz, 07. April 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/ Security Number: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Lizenzen für diese Technologien, wird am Samstag, den 14. April in München für seine Aktionäre eine Informationsveranstaltung zur geplanten Fusion des Unternehmens mit dem US-Unternehmen Engenavis Inc. abhalten. - Beginn ist 13 Uhr (geänderte neue Zeit !)

Anwesend sind die Geschäftsführung der iQ Power Licensing AG sowie zwei Verwaltungsratsmitglieder des Unternehmens. Thema ist der Beschluss des Verwaltungsrates zur Annahme des Angebots der Fusion mit dem US-Unternehmen Engenavis Inc.

Erläutert werden Einzelheiten zu der geplanten Fusion, die Geschäftssparten des fusionierten neuen Unternehmens einschließlich der erweiterten, neuen Geschäftsfelder von iQ Power sowie der gesamte Ablauf der Transaktion.

Die Geschäftsführung und die Verwaltungsratsmitgleider werden am Ende der Präsentation Fragen der Aktionäre beantworten. Die Dauer der Veranstaltung beträgt etwa zwei Stunden.

Persönliche Anmeldung bei Teilnahme an der Veranstltung aus planerischen Gründen bitte an investor-relations@iqpower.com per Email. Hier erhalten die Teilnehmer auch den genauen Veranstaltungsort sowie die Internet-Zugangsdaten für den Webcast mitgeteilt.

Die Veranstaltung dient ausschließlich zur Klärung der Sachlage des Vorhabens. Kursrelevante Informationen dürfen aus börsenrechtlichen Gründen auf der Veranstaltung keine gegeben werden.

Aktonäre, die weder an der Veranstaltung in München noch an dem Webcast teilnehmen können, informiert das Unternehmen über eine ergänzende Q&A im Bereich Investor Relations (IR) auf seiner Webseite. Aktionäre können dazu ihre Fragen an Investor Relations stellen, die nicht bereits in der umfangreichen Q&A-Aufstellung enthalten sind  ( www.iqpower.com/de/content/fusion-m ).

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

 

Zusammenschluss der iQ Power Licensing AG mit einem Unternehmen im Bereich `grüner Technologien´ in den USA

 

  • Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG genehmigt das Angebot für die Fusion mit Engenavis, einem US-Unternehmen im Bereich `grüner Technologien´ in den USA
  • Investition in Höhe von USD 17 Millionen oder mehr in iQ Power Licensing für neue Business-Treiber
  • Investition erfolgt zu EUR 0,07 je iQ Power-Aktie
  • US-Unternehmen Engenavis Inc. wird von Wall Street Star-Investor George Weiss geleitet
  • Das zusammengeführte neue Unternehmen wird iQ POWER Inc. heißen
  • Notierungen im General Standard der Frankfuter Wertpapierbörse sowie an der New Yorker NASDQ vorgesehen
  • Vollständige Fusion in das neue USA-Unternehmen iQ POWER Inc. zu einem Kursäquivalent von EUR 0,108 je heutiger iQ Power-Aktie
  • Deal abhängig vom freiwilligen Aktientausch der iQ Power-Aktionäre, Zustimmung der Aktionäre und einer Due Diligence

 

Zug, Schweiz, 04. April 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/ Security Number: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Lizenzen für diese Technologien, gibt bekannt, dass der Verwaltungsrat des Unternehmens ein Angebot zur Fusion mit einem US-Unternehmen im Bereich nachhaltiger „grüner Technologien“ und Sitz in den USA erhalten und genehmigt hat.

Fusionspartner der iQ Power Licensing AG ist Engenavis Inc. ein Unternehmen mit Sitz in Delaware, USA. Engenavis (ENG) wird von dem Star-Investor George Weiss geleitet. Das Unternehmen verfügt über mehrere Start-up-Geschäftsbereiche, die sich auf umweltfreundliche und nachhaltige Technologien konzentrieren, darunter Anti-Leerlauf-Technologien zur Reduzierung von CO-Emissionen bei Kraftfahrzeugen und Verringerung des Kraftstoffverbrauchs oder auch mobile Solarenergie-Versorgungseinheiten. Der Technologie-Bereich Toterra für emissionsfreies Altreifen- und Abfall-Recycling wird als rechtlich getrennte Unternehmenseinheit geführt werden.

Dem Unternehmen steht Kapital von insgesamt 35 Millionen US-Dollar oder mehr von einem institutionellen Wall Street-Investor als zugesagte Finanzmittel zur Verfügung. Davon werden 17 Millionen US-Dollar oder mehr direkt in die iQ Power Licensing AG (IQP) für lukrative neue Business-Treiber und zu einer Erweiterung der  Geschäftsbereiche investiert werden. Details darüber folgen in einer getrennten Information.

Der institutionelle Wall Street-Investor bewertet Engenavis nach dem Investment und nach der Fusion mit IQP mit rund 140 Millionen US-Dollar. Die iQ Power Licensing AG wird mit einem Anteil von 38% in der neuen Gesellschaft aufgehen, was einem Aktienwert-Äquvalent nach der Verwässerung von rund EUR 0,108 je iQP-Aktie entspricht.

Die Aktionäre von iQ Power Licensing werden gebeten, vor der bevorstehenden Außerordentlichen Generalversammlung, die Ende April stattfinden wird, entsprechende Aktientauschvereinbarungen zu unterzeichnen. Die Aktientauschverträge werden erst mit Abschluss der gesamten Transaktion wirksam.

Bei einer Außerordentlichen Generalversammlung müssen mit einer Zweidrittel-Mehrheit der anwesenden Teilnehmer, einschließlich der erteilten Vollmachten, die Aktionäre zudem die Schaffung von Aktienkapital von bis zu 260 Millionen Aktien zu je EUR 0,07 je Aktie für die Kapitalzufuhr genehmigt. Die Transaktion erfolgt als Privatplatzierung und ist auf insgesamt zehn Teilnehmer einschließlich ENGENAVIS begrenzt, wovon ENGENAVIS mindestens 200 Mio. Aktien oder mehr übernimmt.

Nach der Transaktion wird die fusionierte Gesellschaft in iQ POWER Inc. umbenannt und es wird so rasch wie möglich in 2018 ein Listing für die Notierung der neuen Gesellschaft an der OTC in den USA und/oder im Freiverkehr in Deutschland beantragt.

In 2019 wird ein Listing am Geregelten Markt der Wertpapierbörse Frankfurt sowie an der NASDAQ in New York folgen. Zudem wird ein mögliches Listing an der Börse in Singapur erwogen.

Nach Handelsaufnahme der Aktien der iQ POWER Inc. erlischt die Notierung der Aktien der bisherigen iQ Power Licensing AG durch Delisting. Bis dahin nicht getauschte Aktienanteile sind weiterhin gültig, können danach jedoch nicht weiter an einer Börse gehandelt werden. Nach Umtausch von 90% der alten iQP-Aktien in Aktien der neuen iQ POWER Inc. tritt automatisch eine 100%-ige Fusion in Kraft.

In den kommenden 60 Tagen werden beide Unternehmen eine detaillierte gegenseitige Überprüfung durchführen, bekannt als Due Diligence. Nach einem zufriedenstellenden Abschluss der Due Diligence sowie Aktientauschvereinbarungen von insgesamt mindestens 55% der Anteile an der iQ Power Licensing AG und der Zustimmung der Aktionäre ist der Vertrag für alle Parteien verbindlich. Um die Aufrichtigkeit des Abkommens zu unterstreichen, wurde eine gegenseitige Auflösungsgebühr von USD 300.000 vereinbart.

Bob Sullivan, CEO von iQ Power Licensing, kommentiert das Gesamtpaket der Investment- und Fusions-Chance wie folgt: "Für die iQ Power Licensing AG und deren Aktionäre ist dies ist eine einmalige Gelegenheit, wie sie wohl nie wieder vorkommen wird. Durch die Bündelung neuer Geschäftsmöglichkeiten und der Ermöglichung neuer beachtlicher Business-Treiber durch eine hohe Kapitalzufuhr, entsteht ein Unternehmen, das für große institutionelle Investoren ein attraktives Anlagemedium darstellt. Mit einer erfahrenen, breiten Führungsmannschaft sowie an der Unternehmensspitze einer in der Investment-Branche bekannten Persönlichkeit, die sich durch die Schaffung von erheblichem Shareholder Value auszeichnet, wird der Erfolg des fusionierten neuen Unternehmens gesichert."

 

HINWEIS:
Über weitere Einzelheiten zu der geplanten Fusion informiert das Unternehmen unter anderem mit einer umfangreichen Q&A auf seiner Website in der Rubik NEWS sowie Investor Relations IR. -
Eine erläuternde Präsentation zur geplanten Fusion finden Sie am Ende dieser Seite.
 

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Q & A zur beabsichtigten Fusion der iQ Power Licensing AG mit Engenavis Inc., der neuen iQ Power Inc. und deren Listing an mehreren neuen Börsenplätzen.

 

  • Wer ist der Fusionspartner ENGENAVIS?
    Engenavis (ENG) ist eine US-amerikanische Firma mit innovativen „grünen“ Technologien im Bereich Nachhaltigkeit und Energiespeicherung mit Sitz in Delaware, USA.
  • Wer ist das Management hinter ENGENAVIS?
    Vorstandsvorsitzender von Engenavis ist George Weiss, ein erfahrener Star-Investor der Wall Street, Firmengründer und Chairman zahlreicher Unternehmen mit jahrzehnte-langer Management-Erfahrung, großem Investment-Knowhow und einem breiten Netzwerk.

    Chief Operating Officer (CEO) Jim LoPresti bringt als Geschäftsführer umfassende Erfahrung aus dem operativen Geschäft zahlreicher US-Unternehmen mit, darunter auch als Vice President bei Firmen wie Terex oder RSC Equipment Rental sowie Vorstandsvor-sitzender bei Auto Safety House. LoPresti ist oder war Mitglied im Vorstand zahlreicher Organisationen, darunter auch der National Truck Equipment Association (NTEA).

    Das Management von Engenavis wird ergänzt unter anderem auch durch Tom Lagerhausen, Chief Financial Officer (CFO) mit einem profunden Background in M&A-Prozessen und Erfahrungen als CFO unter anderem bei EFD eFunds Corporation oder der Bank One Retail Group.
     

  • Macht ENGENAVIS bereits Umsatz und wieviel?
    Engenavis ist ein junges Unternehmen mit mehreren Start-up-Geschäftsbereichen, in dem mehrere sich ergänzende neue Technologien zusammengeführt werden. Alle Sparten des Unternehmens sind aktuell in der finalen Entstehungsphase, haben fertige Pläne zur Industrialisierung und verfügen über ein starkes Interesse von Seiten potentieller Erstkunden. Engenavis wird in 2018 erstmals Umsatz machen.
     
  • Woher kommt das Kapital in Höhe von 35 Mio. US$, welches in das neue Unternehmen investiert wird?
    Das Kapital kommt von amerikanischen institutionellen Investoren.
     
  • Wieviel Kapital wird der Investor von den 35 Mio. US$ in IQ Power Licensing investieren und wofür?
    Von den 35 Millionen US$ wird der Investor mindestens 17 Millionen US$ (14 Mio. Euro) alleine in die iQ Power Licensing AG investieren, um damit die aussichtsreichen Technologien der neuen Business-Treiber von IQP voranzubringen sowie das bestehende Geschäft zu unterstützen. Die neuen Business-Treiber sind unter anderem die LEIT-Technik sowie die ConCast_Plus Innovation und die damit verbundenen neuen Geschäftsfelder. Mit der Investition ist zugleich auch eine 50%-Beteiligung an den Patenten der beiden Innovationen verbunden.
     
  • Zu welchem Zeichnungskurs wird die Kapitalerhöhung durch den Investor ausfallen?
    Die Kapitalerhöhung durch den Investor beträgt mindestens 14 Millionen Euro bei einer Zeichnung zwischen 200 Millionen und 260 Millionen IQP-Aktien zu einem Zeichnungskurs von 0,07 €/Aktie.
     
  • Um welche Art von „Grüne Technologien“ handelt es sich bei den Produkten von Engenavis?
    Es handelt sich um Systeme zur nachhaltigen, mobilen Erzeugung, Speicherung und Versorgung von und mit elektrischer Energie im Rahmen von autarken Stromversorgungsnetzen für Siedlungen und Industrieanlagen wie auch Ausrüstungen, um Fahrzeuge im Standbetrieb mit gespeicherter elektrischer Energie über lange Zeiträume hinweg autark selbst zu versorgen (Anti-Idle-Betrieb). Diese Anti-Idle-Systemlösungen werden speziell durch die US-Gesetzgebung zur CO2-Einsparung und Verringerung von Kraftstoffverbrauch beflügelt und sind für Flottenbetreiber auf gewerblicher und kommunaler Ebene von großem Interesse sowie Einrichtungen wie Polizei, Ambulanz oder Feuerwehr.
     
  • Um was für eine Technik handelt es sich beim emissionsfreien Recycling von Altreifen und Abfall bei Toterra?
    Bei der Technik hinter Toterra handelt es sich um die gezielte Zerlegung von Kohlenstoff-basierten Materialien durch Thermolyse. Besonderheit bei dem Verfahren ist die Emissionsfreiheit und das Zerlegen der Materialien mit Hilfe von elektromagnetischer Induktion im Vakuum unter Luftabschluss.

    Das Verfahren befindet sich seit etwa neun Jahren im Testbetrieb bei kontinuierlicher Verbesserung und wird als erstes speziell für das Recycling von Altreifen Anwendung finden. Dabei fallen kommerziell wieder nutzbare Bestandteile an wie beispielsweise besonders schwefelarmer Dieselkraftstoff, Kerosin, Metallschrott oder auch Kohlenstoff-Pigmente, die in der Herstellung von Neureifen und anderen Gummiprodukten erneut Verwendung finden.

    Das Verfahren ist das einzige Verfahren seiner Art, um Altreifen umweltfreundlich zu recyceln. Alle System-Komponenten stammen von bekannten und namhaften Unternehmen.

    Das Verarbeitungs-Volumen pro Anlage wird bei rund 100 Tonnen Altreifen pro Tag liegen. Jede Anlage besteht aus einzelnen Modulen, die in mehreren großen Standard-Containern per LKW transportiert und leicht umgesetzt und an anderen Orten wieder aufgebaut werden können.

    Wichtig hierbei:
    Toterra wird als Tochtergesellschaft (mit begrenzter Haftung) und damit rechtlich getrennt im Verbund mit der neuen iQ POWER Inc. geführt werden.
     

  • Woraus ergeben sich die Synergieeffekte?
    Unter dem Dach von Engenavis vereinen sich das technische Knowhow zahlreicher komplementärer Disziplinen sowie das Management-Knowhow und die persönlichen Verbindungen in wichtige Branchen und Netzwerke auf dem US-Markt, wie beispielsweise zu Fahrzeugherstellern, Ausrüstern oder Flottenbetreibern in den USA. Daraus ergeben sich auch für die iQ Power-Technologie Vorteile. Auf Produkt- und Technologieebene ergeben sich Synergien beispielsweise bei den unterschiedlichen Energiespeicher-Systemen für die jeweiligen Anwendungen. Darüber hinaus lassen sich die Entwicklungen in USA rascher internationalisieren.
     
  • Um welche neuen Business-Treiber handelt es sich bei IQP?
    Wesentliche neue Business-Treiber bei iQ Power Licensing ist das Herstellungsverfahren und die Produktionsanlage ConCastPlus. Hierbei handelt es sich um eine patentierte neuartige Anlage zu Herstellung von qualitativ besonders hochwertigen Bleigittern für die Batterieproduktion. Die Anlage arbeitet mit hoher Geschwindigkeit im kontinuierlichen Fließverfahren und kann Bleigitter für sowohl positive wie auch negative Platten gleichermaßen herstellen, was ein Novum darstellt. Anlagen dieser neuen Art erhöhen die Produktivität der Batteriehersteller.

    Bei den Bleirecycling-Unternehmen ermöglicht ConCastPlus andererseits, dass diese Betriebe künftig nicht mehr nur alleine Bleibarren an die Batteriehersteller liefern, sondern kundenspezifische fertig Bleigitter, wodurch sich die Wertschöpfung der Recycler deutlich erhöht und die Batteriehersteller hohe Energiekosten für das Wiedereinschmelzen der Barren einsparen.

    Zusammen mit dem deutschen Entwickler der Anlage teilt sich iQ Power das Patent auf ConCastPlus.

    Ebenfalls partizipiert iQ Power an dem Patent auf das Magnetfeld-Behandlungsverfahren LEIT zur Verfeinerung der Kristallstruktur von Bleioxyd bei der Herstellung von Batterieplatten. Durch das Verfahren verbessern sich die Batterieparameter deutlich. Die Vorteile aus dem Verfahren lassen sich mit den Vorteilen, die sich aus der Elektrolytdurchmischung von iQ Power ergeben, kombinieren.

    Beide neuen Verfahren ConCastPlus und LEIT stellen starke neue Business-Treiber im Portfolio dar.
         

  • Warum ist es gut, wenn IQP fusioniert, und kann IQP nicht alleine besser vorankommen?
    Durch die Fusion mit Engenavis erhält iQ Power Licensing unter anderem die finanziellen Ressourcen, um seine neuen neuen Business-Treiber auf den Markt zu bringen.

    Darüber hinaus ergeben sich für die Produkte von iQ Power als Teil des neuen Unternehmens neue Marktzugänge. Durch das große Management-Team des Unternehmens ist iQ Power darüber hinaus weitaus schlagkräftiger aufgestellt.  
     

  • Bleibt das gesammelte und wertvolle Branchen Know-how von IQP im neuen Konzern erhalten und welche Aufgaben wird das Management von IQP im neuen Konzern übernehmen?
    Das Know-how von iQ Power Licensing bleibt selbstverständlich erhalten. Ebenso wird der CEO von iQ Power Licensing innerhalb der Batterie-Sparte des neuen Unternehmens, das dann iQ Power Incorporated heißen wird, eine leitende neue Verantwortung übernehmen.
     
  • Ab wann soll das fusionierte Unternehmen aus IQP und ENGENAVIS dann später
    iQ POWER Inc. (IQPI) heißen?

    Die Umfirmierung des fusionierten Unternehmens in iQ POWER Inc. erfolgt nach dem Tausch der Aktien. Danach wird die neue iQ POWER Inc. an einem anderen Börsenplatz gelistet.
     
  • Wie setzt sich das Top-Management im neuen Unternehmen iQ Power Inc. zusammen?
    Das Top-Management der neuen iQ Power Inc. setzt sich aus den folgenden Personen zusammen:  Vorstandvorsitzender wird George Weiss,  CEO wird  Jim LoPresti,  CFO wird Tom Lagerhausen.
     
  • Mit wieviel Sitzen werden die Aktionäre von IQP im Aufsichtsrat der neuen iQ Power Inc. vertreten sein?
    Von den bisherigen fünf Verwaltungsratsmitgliedern der iQ Power Licensing AG werden voraussichtlich zwei Mitglieder im neuen Aufsichtsrat der iQ Power Inc. vertreten sein.
     
  • Wie begründet sich der höhere Kurs nach der Fusion zum aktuellen Kurs der IQ Power Licensing AG?
    Der Kurs nach der Fusion ergibt sich aus der Unternehmensbewertung der amerikanischen institutionellen Investoren, die insgesamt 35 Millionen US$ in die neue Gesellschaft investiert.
     
  • Wie kommt die Bewertung des fusionierten neuen Konzerns iQ Power Inc. zustande?
    Basierend auf den Berechnungen und der Due Dilligence des institutionellen Investors, der insgesamt 35 Mio. USD in ENGENAVIS investiert, haben die Aktien der neuen Firma nach Fusion und Kapitalzufuhr einen Wert von 4,56 USD / Aktie. Dem liegt ein Unternehmenswert von rund 120 Mio. USD zugrund. Der tatsächliche Erstkurs der neuen iQ POWER Inc. wird kurz vor Aufnahme des Aktienhandels der neuen Papiere festgelegt.
     
  • In welchem Verhältnis werden die Aktien von IQP in Aktien von ENGENAVIS getauscht?
    Von Engenavis werden insgesamt rund 28 Millionen Aktien ausgegeben. Der Anteil von IQP an Engenavis beträgt rund 38% das entspricht rund 10,7 Millionen Engenavis-Aktien. Bezogen auf die Gesamt-Aktienzahl von iQP von rund 360 Millionen Stück beträgt das Tauschverhältnis folglich 34,126 : 1, also rund 34 IQP-Aktien für eine Engenavis-Aktie.
     
  • Welchen Wert werden die Aktien der neuen iQ Power Inc. bei ihrem Debüt an dem neuen Börsenplatz später haben?
    Bei einem Tauschverhältnis von rund 34 : 1 wird der Aktienkurs laut Bewertung des institutionellen Investors beim Handelsdebüt rund 3,69 €/Aktie betragen. Das entspricht umgerechnet auf den Aktienkurs der heutigen iQ Power Licensing AG einem Wert von 0,108 €/Aktie, also ein Plus von rund 55% gegenüber dem aktuellen Wert der IQP-Aktie von rund 7 EuroCent.
     
  • Ist die Durchführung der Fusion an Bedingungen geknüpft und wenn ja, an welche?
    Die Durchführung der Fusion ist an die folgenden Bedingungen geknüpft:
     
    • Die institutionellen Investoren hinter Engenavis erwarten, dass nach ihrer Investition das Unternehmen Engenavis über die absolute Mehrheit aller ausstehenden Aktien der iQ Power Licensing AG verfügt, also 51% und mehr. Nach dem Erwerb von 200 Millionen IQP-Aktien verfügt Engenavis jedoch erst über 37% aller dann verfügbaren IQP-Aktien (360 + 200 = 560 Millionen Stück).
       
    • Um die Gewissheit zu haben, über die beabsichtigte absolute Mehrheit von über 51% zu verfügen, erwarten die Investoren, dass möglichst viele IQP-Aktionäre sich dazu verpflichten, ihre IQP-Aktien später auch in Aktien der neuen Gesellschaft zu tauschen. Dazu sind Tauschverträge über ein Gesamtvolumen von zusammen mindestens 110 Mio. IQP-Aktien bis zum 22.04.2018 seitens der IQP-Aktionäre abzuschließen. Die Aktien werden dann zu einem späteren Zeitpunkt in die Aktien der neuen Gesellschaft zu einem Preis-Äquivalent von umgerechnet 0,108 €/Aktie getauscht. Bei einem Tauschverhältnis von 34,126 : 1 beträgt der Aktienkurs bei Handelsaufnahme dann voraussichtlich 3,65 €/Aktie.
       
    • Die Tauschverträge werden wiederum erst nach der Kapitalzufuhr von mindestens 17 Mio. US$ (14 Mio. EUR) in die iQ Power Licensing AG wirksam. Der eigentliche Aktientausch selbst findet erst statt, nachdem die neue Firma iQ POWER Inc. bereits die Genehmigung für die neue Börsenzulassung erhalten hat.
       
    • Auf einer Außerordentlichen Generalversammlung am 27.04.2018 muss von Seiten der iQ Power Aktionäre die Zustimmung für die Kapitalzufuhr von mindestens EUR 14 Millionen durch den Investor und die entspechende Ausgabe von 200 Millionen bis 260 Millionen IQP-Aktien zu 0,07 €/Aktie erfolgen. Für die Zustimmung ist eine 2/3 Mehrheit der anwesenden und vertretenen Stimmen erforderlich.
       
    • Der CEO von iQ Power Licensing muss sich verpflichten, bei dem fusionierten neuen Unternehmen weiter zu arbeiten.
       
    • Beide Fusionspartner (Engenavis und iQ Power Licensing) führen über die bisher bereits erfolgten gegenseitigen Überprüfungen eine gründliche Due Diligence des jeweiligen Partners durch.
  • Wie und wann erhalten die Aktionäre die Tauschverträge?
    Die Unterlagen für die Tauschverträge erhalten alle IQP-Aktionäre per Internet-Download von der iQ Power-Website nach der Einladung zur Außerordentlichen Generalversammlung.

  • Können die Aktionäre der iQ Power Licensing AG an der Kapitalerhöhung ebenfalls teilnehmen?
    Bei der Kapitalerhöhung handelt es sich um ein Private Placement. Das Bezugsrecht für die IQP-Aktioäre ist bei dieser Kapitalerhöhung daher ausgeschlossen. So wird erreicht, dass der Investor den Vorrang erhält, um die Mehrheit an IQP zu erlangen und die Verwässerung insgesamt in Grenzen bleibt.

    Beim Erwerb von mindestens 200 Millionen Aktien erlangt ENGENAVIS nur erst 37% aller IQP-Aktien, bezogen auf die dann insgesamt rund 560 Millionen Stück.

    Werden von ENGENAVIS nur die zugesicherte Mindestmenge von 200 Millionen Aktien gezeichnet und nicht alle 260 Millionen Aktien, können die restlichen Aktien weiteren neun Investoren oder iQ Power-Aktionären zum selbigen Preis von 0,07 €/Aktie angeboten werden.  

  • Kann ENGENAVIS nicht einfach 51% der Aktien von IQP durch ein Übernahmeangebot erwerben?
    Ein reines Übernahmeangebot wäre sehr schwierig und zeitaufwändig, da die iQ Power Licensing AG sehr viel Aktien in einem breiten Streubesitz hat.
     
  • Warum ist es so wichtig, dass möglichst viele Aktionäre von IQP dem Tauschangebot in Aktien von ENGENAVIS zustimmen?
    Eine Bedingung der institionellen Investoren für ihre Kapitalinvestition ist, dass Engenavis bei der Fusion mit IQP die absolute Mehrheit (51%+) an den Aktien von iQ Power Licensing erlangt.
     
  • Wie will ENGENAVIS die Zusage von über 51% am Aktienkapital für einen späteren Aktientausch durch die IQP-Aktionäre erhalten?
    Die Aktionäre von iQ Power Licensing müssen sich bis zu einem Stichtag (22.4.2018) im Voraus dazu schriftlich verpflichten, beim Zustandekommen der Fusion ihre IQP-Aktien später auch tatsächlich zu tauschen. Die institutionellen Investoren wollen auf diese Weise sicher sein, dass sie dann auch tatsächlich über die absolute Mehrheit (51%+) der iQ Power Aktien verfügen.
     
  • Wie ist garantiert, dass die Zusagen zum Aktientausch durch ENGENAVIS auch tatsächlich eingehalten werden?
    Die Zusagen sind vertraglich und rechtlich bindend mit der iQ Power Licensing AG geregelt und werden auch im jeweiligen Tauschvertrag verankert.
     
  • Empfiehlt das Management von IQP die Fusion der iQ Power Licensing AG mit ENGENAVIS und mit welcher Begründung?
    Management und Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG sprechen sich für eine Zustimmung des Angebots und für die Fusion mit Engenavis aus. Die wesentlichen Punkte dafür sind:
     
    • Ausreichend große Kapitalzufuhr, um die Business-Treiber bei IQ Power in der erforderlichen Art und Weise vorantreiben zu können.
    • Sehr großes Ertragspotenzial der neuen Gesellschaft.
    • Stark steigender Aktienkurs trotz einer Verwässerung durch die Kapitalzufuhr.
    • Premiumaufschlag auf den aktuellen IQP-Aktienkurs mit starkem Zuwachspotential beim Kurs.  
    • Verbesserte Liquidität beim Handel der neuen Aktien durch Listing am Geregelten Markt in Frankfurt und an der NASDAQ sowie möglicherweise auch an der Börse in Singapur.
    • Starker Zugang zu institutionellen Investoren und den großen internationalen Finanzmärkten.
    • Starkes und erfahrenes Management-Team mit einem in der Brache bekannten Star-Investor an der Spitze.
    • Streuung der Risiken durch mehrere Geschäftszweige.
    • Verringerung des Klumpen-Risikos im potenziellen Konfliktgebiet auf der koreanischen Halbinsel (Nordkorea/Südkorea).
    • Eine gut vernetzte, breite Führungsmannschaft mit profunden Kontakten und wertvollem Know-how.
       
  • Spielt das Risikopotenzial auf der koreanischen Halbinsel eine Rolle bei der Entscheidung für die Fusion? 
    Der fortwährende Konflikt zwischen Nord- und Süd-Korea sowie die Spannungen, ausgelöst durch die amerikanische Administration und dem Machthaber in Nordkorea, stellt ein Risikopotenzial dar. Die derzeitige Abhängigkeit von iQ Power Licensing von seinem größten Lizenzpartner und dessen Werk in Südkorea bedeutet folglich ein Klumpenrisiko für die iQ Power Licensing AG. Die momentanen Anzeichen einer politischen Annäherung sind nicht wirklich berechenbar.

    Nicht berechenbar ist derzeit auch eine mögliche weitere Einschränkung des freien Welthandels durch die Gefahr von hohen Schutzzöllen der USA auf Produkte aus Südkorea.

    Eine Fusion von iQ Power mit ENGENAVIS in die neue iQ POWER Inc. und die damit verbundene erhebliche Kapitalzufuhr für die neuen Business-Treiber von iQ Power löst diese Risiko-Konzentration und bedeutet stattdessen breit gestreute Chancen.
     

  • Was geschieht mit den Aktien von IQP, wenn es zu einer Fusion kommt?
    Die Aktionäre werden aufgerufen ihre IQP-Aktien in Aktien der neuen Firma tauschen. Nicht getauschte IQP-Aktien sind zwar weiterhin gültig, werden jedoch ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr handelbar sein.
     
  • Wann sollen die Aktien der neuen IQ POWER Inc. (IQPI) gehandelt werden und an welchen Börsen?
    Es ist das Ziel, die Aktien der neuen iQ POWER Inc. sowohl im Geregelten Markt der Frankfurter Börse wie auch an der NASDAQ und später auch an der Börse Singapur zu listen.

    Aus rein formalen Gründen ist nach Umbenennung des fusionierten Unternehmens ENGENAVIS in die neue iQ POWER Inc. ein sofortiges Listing der iQ POWER Inc. am Geregelten Markt und der NASDAQ noch nicht möglich. Dies kann erst in 2019 erfolgen.

    Als ein Zwischenschritt wird daher in 2018 das Listing der neuen iQ POWER Inc. vorerst im Freiverkehr in Deutschland erfolgen und/oder an der OTC in den USA.

  • Werden die Aktien der bisherigen IQP und der neuen IQPI parallel handelbar sein, oder gibt es einen Zeitraum, in der nicht gehandelt werden kann?
    Ob es einen überlappenden Handel geben wird steht noch nicht fest. Ebenso steht noch nicht fest, ob es einen Zeitraum geben wird, in dem die neuen Aktien (IQPI) und die bisherigen Aktien (IQP) eventuell nicht handelbar sind. Der Zeitraum für den Übergang wird auf jeden Fall so gering wie möglich gehalten werden.

    Der Handel der bisherigen IQP-Aktien an der Börse Berlin wird erst dann eingestellt, nachdem die Börsenzulassung der Aktien der neuen iQ POWER Inc. an dem neuen Börsenplatz offiziell erteilt wurde.

  • Was geschieht mit den IQP-Aktien der iQ Power Licensing AG auf längere Sicht gesehen?
    Nicht getauschte Aktien werden weiterhin gültig sein, sind jedoch nicht weiter handelbar. Sobald 90% der Aktien getauscht sind, werden die verbliebenen Aktien automatisch in Aktien der neuen Firma iQ Power Inc. getauscht. 
     
  • Was bedeutet eine Fusion für die Zeichner der bisherigen Wandelanleihe der iQ Power Licensing AG. Behalten die Anleihen ihr Gültigkeit?
    Die bisherigen Wandelanleihen behalten weiterhin ihre Gültigkeit und ihren Wert. Als Rechtsnachfolgerin der iQ Power Licensing AG übernimmt die künftige neue iQ POWER Inc. die Verpflichtung sowohl für die Bedienung der Zinsen wie auch die Rückzahlung der Anleihebeträge am Ende der Laufzeit oder die Rückzahlung bei vorzeitiger Ausübung von Calls durch die Anleihe-Gläubiger.

     

Q & A im Nachgang zum Halbjahresbericht 2017

 

  • Warum war es im 1. HJ 2017 im Vergleich zum 2. HJ 2016 zu einem Rückgang der Umsatzerlöse gekommen?

Mit Beginn 2017 gab es beim Haupt-Lizenzpartner Discover Energy eine Umstellung bei der Verrechnung der Lizenzgebühren. Wurden die Lizenzgebühren bis Ende 2016 direkt mit dem Kauf der iQP-2 Bauteile fällig (der Kaufpreis der Teile enthielt somit zusätzlich auch die Lizenz), so wurde ab 2017 die Fälligkeit der Gebühren vom Kaufpreis der Teile getrennt und erst mit Auslieferung der Batterieprodukte ab Werk in Rechnung gestellt. Hierdurch ergibt sich eine zeitliche Verschiebung der Umsatzerlöse.

Mit Umstellung der Verrechnung ab Januar 2017 kam es dann automatisch zu einem zunächst nachlassenden Lizenzumsatz, bis sich die veränderte Situation neu eingependelt hatte. Ursprünglich war im Lizenzvertrag eine Vergütung der Lizenz gleichzeitig mit Kauf und Lieferung der iQ-Bauteile nicht vorgesehen, sondern entsprach der jetzt wieder gültigen Regelung.

 

  • Woher kommen im 1.HJ 2017 die hohen Währungsverluste?

Die Währungsverluste resultieren nicht aus der Ertragsseite, also dem Lizenzumsatz oder dem Teileverkauf. Die nicht zahlungswirksamen Wechselkurseffekte resultieren aus der Substanzbewertung. So hat die Gesellschaft IQPLAG unter anderem Forderungen (Aktiva) gegenüber Dritten in US-Dollar und Verpflichtungen (Passiva) gegenüber Dritten in Euro, beispielsweise aus der Wandelanleihe. Im Betrachtungszeitraum hatten sich der US$ und der Euro gegenüber dem CHF zu Ungunsten von IQPLAG entwickelt.

 

  • Warum sind die Zinsaufwendungen für die Wandelanleihe mit 142.000 CHF so hoch?

Bis Ende April 2017 gab es eine Wandelanleihe an Discover Energy in der Höhe von EUR 2,5 Millionen, die sich mit 8% p.a. verzinste. Die Wandelanleihe wurde von Discover Energy Ende April 2017 gewandelt. Hinzu kommen die üblichen Zinsen für die Wandelanleihe, welche von anderen Personen in früheren Jahren gezeichnet worden waren.  –  Die Zinskosten für die Folgeperiode fallen somit niedriger aus.

 

  • Sind für das zweite Halbjahr 2017 wieder überraschende Einmalaufwendungen zu erwarten, die das Geschäftsjahr maßgeblich beeinflussen?

Vorbehaltlich etwaiger Anforderungen der Wirtschaftsprüfer sind keine außergewöhnliche Einmalaufwendungen für das zweite Halbjahr 2017 zu erwarten.

 

  • Wie hoch sind die Lizenzzahlung von Moura und wie werden die Lizenzzahlungen aus deren Tätigkeit geprüft?

Umsätze aus Lizenzgebühren einzelner Lizenznehmer werden grundsätzlich nicht genannt. Wie im HJ-Bericht 2017 dargelegt, bewegen sich die Lizenzumsätze mit dem Lizenznehmer Moura nach den ersten Monaten seit Anlauf der neuen Produkte noch einem niedrigen doch zunehmenden Niveau. Die Zahlungen durch den Lizenznehmer erfolgen regelmäßig, vertragskonform und verlässlich. Eine Prüfung der Zahlen ist vertraglich geregelt.

 

  • Beliefert Moura seit 2017 mit den neuen Mixing-Batterien die Erstausrüstung oder auch den Ersatzmarkt? Und um welche Fahrzeuge handelt es sich?

Moura produziert seine Batterien mit iQP Elektrolyt-Durchmischung vorerst nur für die OEM-Erstausrüstung für Fahrzeuge mit Start-Stopp-Anwendung. Dabei handelt es sich um zwei Fahrzeugmodelle eines OEM.

 

  • Im September 2017 wurde über die erfolgreichen Kontakte anlässlich der Batteriekonferenz in Kuala-Lumpur berichtet. Wo sind die wirtschaftlichen Ergebnisse aus den Kontakten?

Das Interesse auf der Asian Battery Conference Ende September an der iQ Power-Technik war erfreulich hoch. Es ist mit Sicherheit verständlich und nachvollziehbar, dass daraus nicht unmittelbar und in nur vier Monaten Dauer sogleich Lizenzverträge erwachsen. Denn kein Unternehmen erwirbt eine Technologie, um nicht vorher an den eigenen Produkten dessen Wirkung untersucht zu haben. Bis dahin ist einiges an Vorbereitungen zu tun. Und auch die Untersuchungen sind zeitaufwendig.   

Wie berichtet, fanden mit den betreffenden Unternehmen mittlerweile Folgetermine mit deren Management und Fachabteilungen in den jeweiligen Ländern zu konkreten Themen und zum weiteren Vorgehen statt mit dem späteren Ziel von Kooperation und Lizenzpartnerschaft. Mit einer Reihe dieser Unternehmen wurden bereits Vorbereitungen für praktische Tests angestoßen.

Derzeit befindet sich iQ Power Licensing mit einer guten Handvoll an wirklich interessierten Unternehmen in engem Kontakt. Unter den Interessenten sind auch sehr große Unternehmen. Wann und ob diese Kontakte in Lizenzverträge münden kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

 

  • Wann wird der kürzlich angekündigte neue Lizenznehmer veröffentlicht? Wer erwirbt die Lizenz?

Wie gemeldet, ist noch die ein oder andere Bedingung zu erfüllen, um den unterzeichneten neuen Lizenzvertrag endgültig mit Leben zu füllen. Dann werden auch weitere Details zu dem Projekt genannt werden. Bei dem Projekt handelt es sich um eine neue Batteriefabrik für einen Kunden im Nahen Osten.  

 

  • Was macht das neue Geschäftsfeld "Beratungsleistungen"; sind hier konkrete Projekte im Anmarsch?

Das Geschäftsfeld Consulting Services der IQPLAG leistet Beratung, Beschaffung und Projektmanagement für neue Fabrikanlagen zur Produktion von Blei-Säure-Batterien. Das Unternehmen konzentriert sich hierbei auf neueste Technologien.

Erstes Projekt ist der Bau einer neuen Batteriefabrik für einen Kunden und Lizenznehmer im Nahen Osten.

Anfragen zu ähnlichen Projekten liegen neuerdings ebenfalls vor.

 

  • Warum wird nichts zu der Verbindung von Discover Energy und Daewoo kommuniziert? In Pakistan wurde gerade ein neues Batteriewerk von Daewoo in Betrieb genommen.

Über geschäftliche Verbindungen zwischen Dritten, soweit sie iQ Power Licensing nicht tangieren, berichten wir nicht.

Dennoch sei der Zusammenhang hier näher erläutert: Daewoo International ist ein großes internationales Handelsunternehmen unter anderem für KFZ-Teile und Autobatterien, welche Daewoo im Auftrag fertigen lässt und unter der eigenen Marke Daewoo vertreibt. Die in Pakistan vom pakistanischen Unternehmen Treet Group errichtete neue Batteriefabrik produziert für Daewoo handelsübliche Starterbatterien. Das Werk wurde mit koreanischer Produktionstechnik ausgestattet. Welche gegenseitigen Marketingvereinbarungen Discover Energy und Daewoo verbindet entzieht sich unserer Kenntnis und kommentieren wir auch nicht.

 

  • Liegen mögliche Rechtsstreitigkeiten über unrechtmäßigen Nachbau der iQ-Technik vor (Patentverletzung)?

iQ Power Licensing liegen keine Erkenntnisse über Patentverletzungen seiner Technologie durch Dritte vor.

 

 

CEO stellt Batteriefabrik der nächsten Generation auf der AABC-Konferenz vor

 

  • Präsentation einer revolutionären Konzeptfabrik auf der Advanced Automotive Battery Conference AABC in Mainz
  • Produktionszeiten um mehr als 60% reduziert, Energieeinsparungen von über 25% sowie Batterien mit bis zu 4-facher höheren Zyklenzahlen bei zugleich mehr als 10% geringeren  Kosten
  • Inbetriebnahme der ersten Fabrik im Jahr 2019
  • Starkes Marktwachstum für Blei-Säure-Batterien in den kommenden Jahren bestätigt den Bedarf für iQ-Technologie und fortschrittliche neue Batteriefabriken

 

Zug, Schweiz, 2. Februar 2018 – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Sicherheitsnummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und deren Lizenzen, stellte auf der renommierten Advanced Automotive Battery Conference AABC in Mainz die nächste Generation von Batteriefabriken vor einem internationalen Publikum von Top-Experten für Blei-Säure-Batterien vor. Das Konzept für die Batteriefabrik der Zukunft wurde von Bob Sullivan, CEO der iQ Power Licensing AG, gemeinsam mit deutschen Batteriewissenschaftlern und Fertigungsspezialisten konzipiert und entwickelt.

iQ Power Licensing arbeitet seit über einem Jahr an diesem zukunftsweisenden Technologiekonzept., um die Inbetriebnahme einer neuen kombinierten Batterieproduktions- und Recyclingfabrik im Jahr 2019 für einen Kunden vorzubereiten. Dazu gründete iQ Power Licensing in 2017 den neuen Beratungsbereich Consulting Services für Batteriefabriken. Das Angebot für die neue Batteriefabrik, die nach diesem Konzept der nächsten Generation arbeiten wird, befindet sich derzeit in der Endphase der Genehmigung.

Diese Fabrik wird zahlreiche fortschrittliche und neue Technologien und Prozesse unter einem Dach vereinen. Neben anderen auch die kombinierten Technologien von iQ Power Licensing und der LEIT-Magnettechnologie, um Starterbatterien mit einer bis zu vierfach höheren Zyklenfestigkeit als normale Starterbatterien. Darüber hinaus werden zwei speziell entwickelte Anlagen und Prozesse Curing und Formation dafür sorgen, dass sich die Produktionszeit um zwei Drittel von 72 auf unter 24 Stunden verkürzt und gleichzeitig die Leistung und Zuverlässigkeit der Batterien deutlich verbessern. Die kürzeren Zeiten für Curing und Formation führen insgesamt zu einer Energieeinsparung von 25 Prozent und mehr.

Durch Zusammenführung von Recycling und Batterieproduktion unter einem Dach wird ein direkter Materialfluss möglich von den Raffinerie-Schmelzkesseln zu den Gittergießmaschinen und den Oxidmühlen, ohne dass vorher Bleibarren wie bisher entstehen, die transportiert und wieder eingeschmolzen werden müssen. Dies spart Lager-, Handling- und Frachtkosten im Vergleich zur herkömmlichen Produktionsmethoden beim Recycling und der Batterieherstellung.

Das Konzept der neuen Fabrik ist komplett rechnergesteuert und nutzt die Automatisierungstechniken und intelligente Maschinenkommunikation von Industrie 4.0. Für den Betrieb der hochmodernen Fabrikanlagen werden nur noch die Hälfte an Personal benötigt.

Der Bedarf an neuen Batteriefabriken und neuer Technologie für die Modernisierung bestehender Anlagen ist in den kommenden Jahren weltweit erheblich. Laut der Zahlen, die auf der AABC Konferenz in Mainz von Branchenexperten vorgestellt wurden, wird in den kommenden acht Jahren der Markt an Blei-Säure-Batterien um rund 40% wachsen, dies trotz des vorhergesagten starken Wachstums von Elektrofahrzeugen. In dieser Zeit werden Produktionskapazitäten mit einem Volumen von rund 150 Millionen Einheiten p.a. neu hinzukommen und der Markt von rund 350 Millionen Einheiten in 2017 auf rund 500 Millionen Einheiten in 2025 wachsen. Das starke Wachstum des gesamten Marktes kommt dabei überwiegend aus Schwellenländern sowie den aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens. Mit über 500% Wachstum erheblich ansteigen werden die neuen EFB-Batterien, wenngleich von einem vergleichsweise noch moderaten Niveau.

In diesem insgesamt stark wachsenden Markt werden konventionelle Blei/Säure-Batterien weiterhin deutlich zulegen. Dies Wachstum geschieht dabei weniger stark in den entwickelten Ländern als vielmehr in den warmen Regionen der Welt wie Asien, Afrika und den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens. In diesen warmen Regionen stellt die Zyklenfestigkeit und Lebensdauer von Batterien ein wichtiges Kaufkriterium dar.

Dieser deutliche Wachstumstrend bei sowohl konventionellen Batterien wie auch EFB-Batterien, welche beide flüssigen Elektrolyt verwenden, untermauert die positive Zukunft für die iQ Power-Technologie der passiven Elektrolyt-Durchmischung wie auch neuer Methoden und Verfahren, diese Produkte kostengünstig herzustellen.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Bericht über die Halbjahresergebnisse 2017

 

  • Finanzergebnis im ersten Halbjahr 2017 mit Verlusten behaftet.
  • Außerordentliche Aufwendungen beeinflussen Ergebnisse negativ.
  • Umsatz und Profitabilität werden sich im zweiten Halbjahr 2017 deutlich verbessern.
  • Der positive Trend setzt sich in 2018 weiter fort.

 

Zug/Schweiz, 31. Januar 2018 – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C, Symbol: iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, veröffentlicht die Zahlen für die ersten sechs Monate 2017 und gibt einen Überblick über die derzeitige Geschäftssituation.
 

Operatives Geschäft
Die ersten sechs Monate des Berichtsjahres 2017 der iQ Power Licensing AG (IQPLAG) waren geprägt durch eine Übergangsphase. In dem Berichtszeitraum bereitetet der CEO der iQ Power Licensing AG, der zwei Jahre lang als Interim-Manager den südkoreanischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc. aus der Rehabilitationsphase führte, die Übergabe der Verantwortung und Unternehmensführung an das neue Nachfolgemanagement vor, um sich danach wieder voll dem Lizenzgeschäft der iQ Power Licensing AG widmen zu können.

Rückblickend ist festzuhalten, dass die Restrukturierung des koreanischen Lizenznehmers iQ Power Asia sich als äußerst wichtig, jedoch auch als erheblich schwieriger herausstellte als gedacht. Mit über zwei Jahren dauerte diese Phase zudem deutlich länger als ursprünglich angenommen. Mit Beendigung der Rehabilitation zum 31. Juli, und damit erst im zweiten Halbjahr 2017, war diese langwierige und schwierige Phase auch formal abgeschlossen und das koreanische Unternehmen agiert seit August 2017 wieder frei und selbständig.
 

Finanzergebnisse
Das Finanzergebnis des Unternehmens iQ Power Licensing AG blieb für das 1. Halbjahr 2017 aufgrund der besonderen Umstände des koreanischen Lizenzpartners weiterhin mit Verlusten behaftet. Hingegen werden sich im zweiten Halbjahr 2017 Umsatz und Profitabilität deutlich verbessern. Dieser positive Trend wird sich in 2018 weiter fortsetzen.

Die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2017 lagen im Rahmen der Erwartungen. Sie wurden jedoch durch einige außerordentliche Aufwendungen negativ beeinflusst.

Der Nettoumsatz für den Zeitraum betrug CHF 241 Tausend. Der Umsatz stammt hauptsächlich vom strategischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc., die sich in dem Zeitraum mehrheitlich im Besitz der kanadischen Discover Energy Corporation befand und im zweiten Halbjahr 2017 nahezu vollständig in deren Besitz überging.

Die Nettoerlöse sind eine Kombination aus Umsatzmarge aus dem Verkauf der Kunststoffteile sowie den Lizenzeinnahmen. Da die Kosten für den Kunststoff vom Nettoumsatz abgezogen wurden, liegen die Bruttoumsätze höher. Aufgrund vertraglicher Geheimhaltung kann der Umsatz pro Lizenznehmer nicht offengelegt werden.

Der Verlust aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug rund CHF 741 Tausend, was angesichts der Umsatzerlöse und der normalen Fixkosten erwartungsgemäß ist. Der Verlust nach Steuern lag in etwa auf dem Vorjahresniveau von CHF 1.103 Tausend (gegenüber einem Verlust nach Steuern von CHF 1.047 Tausend in den ersten 6 Monaten im Jahr 2016).

Aufgrund mehrerer nicht operativer Effekte fiel der Verlust nach Steuern im 1. Halbjahr 2017 um CHF 467 Tausend höher aus als normalerweise zu erwarten. In diesen negativen Ergebnisereignissen war ein unerwarteter Aufwand von CHF 192 Tausend aus einer Abschreibung der Investition in ein kleines Industriebatterie-Unternehmen in Deutschland enthalten. Diese Investition wurde vor über 8 Jahren getätigt und wurde seitdem als passive Investition in den Büchern geführt. Der Verlust ist ein nicht zahlungswirksamer Verlust. Weitere negative Effekte beinhalten nicht zahlungswirksame Wechselkurseffekte von CHF 89 Tausend aufgrund negativer Wechselkursverluste. Darüber hinaus verursachten höhere als erwartete Patentkosten, die nicht aktiviert werden können, einen weiteren einmaligen Aufwand von über CHF 44 Tausend. Finanzaufwendungen für Zinsen auf die Wandelanleihe trugen mit CHF 142 Tausend ebenfalls zu den Verlusten bei.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft blieb mit CHF 4,6 Mio. weitgehend unverändert. Das Eigenkapital in Prozent der Bilanzsumme betrug 23%. Der Kassenbestand der Gesellschaft lag bei CHF 336 Tausend.
 

Ausblick
Seit sich das Management der iQ Power Licensing AG Mitte 2017 wieder ganz dem Lizenzgeschäft widmen kann, haben sich die Kontakte und konkreten Gespräche mit potenziellen Lizenznehmern stark intensiviert.

Besonders positiv sind die Reaktionen auf der Asian Battery Conference in Kuala Lumpur im September 2017 zu werten, an der die iQ Power Licensing AG auch als Aussteller teilnahm. Der Einsatz der iQ-Technologie in der Massenproduktion des koreanischen Lizenznehmers sowie dessen Markterfolg erweisen hierbei als überzeugende und wichtige Argumente in den Gesprächen.

Das deutliche Interesse an der innovativen iQ Power-Technik sowie weiteren Technologien, die das Unternehmen derzeit evaluiert, kommt dabei vorwiegend aus Ländern des asiatischen Raums mit ihren großen Volkswirtschaften, aber auch aus dem arabischen Raum sowie den angrenzenden Regionen. Einen wichtigen Schutz bilden hierbei nicht zuletzt die in 2017 erteilten Patente für die Nachfolgetechnologie IQP-2 des Unternehmens.

In diesen Ländern fanden mittlerweile Folgetermine mit den betreffenden Unternehmen zu konkreten Themen und zum weiteren Vorgehen statt mit dem späteren Ziel von Kooperation und Lizenzpartnerschaft. Unter den Interessenten sind auch sehr große Unternehmen. Mit einer Reihe dieser Unternehmen wurden bereits Vorbereitungen für praktische Tests angestoßen, die in absehbarer Zeit beginnen werden.

Auch für das Gesamtjahr 2017 wird der koreanische Lizenznehmer den Ertrag der iQ Power Licensing AG bestimmen. Die bisher erzielten Fortschritte in Korea sind sehr ermutigend und das Werk wird in der zweiten Hälfte 2017 erheblich zur Umsatzsteigerung beitragen. Nach der vollständigen Implementierung der neuen zweiten Fertigungslinie bis Mitte 2018 werden die Stückzahlen und Umsätze erheblich steigen und der iQ Power Licensing AG einen stabilen Cashflow liefern.

Der neu geschaffene Geschäftsbereich Consulting Services für neue Batteriefabriken wird künftig ebenfalls zum Ergebnis beitragen. Die Verhandlungen mit dem ersten Kunden sind bereits abgeschlossen.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

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Zusammenarbeit bei revolutionärer neuer Batterie-Technologie angekündigt

 

  • Kooperation mit der LEIT-Magnetantennen-Technologie, eine Innovation aus Bulgarien für Blei-Säure-Batterien
  • In Kombination mit der iQ Power Technologie kann LEIT die Zyklenzahl von nassen Batterien um das bis zu 4-fache erhöhen
  • Die Akademie der Wissenschaften aus Sofia unterstützt die neue Technologie

Zug, Schweiz, 29. Januar 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN / Valorennummer: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Lizenzen für diese Technologien, kündigt die Zusammenarbeit mit dem bulgarischen Entwickler einer neuen Technologie zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Blei-Säure-Batterien an.

Auf der renommierten Adavanced Automotive Battery Conference, die am heutigen Montag in Mainz beginnt, werden die Wirkung aus der komplementär sich ergänzenden Kombination der beiden Technologien LEIT und der passiven Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power Licensing erstmals vorgestellt. Dr. Boris Shirov (LEIT) und Bob Sullivan (iQ Power Licensing) zeigen in einem gemeinsamen Vortrag die bemerkenswerten Untersuchungsergebnisse einem internationalen Fachpublikum.

LEIT steht für `Low Electrical Impulse Technology´. Diese Technologie verwendet ein speziell programmiertes Signal in einem Magnetfeld, um die Kristallstruktur von Bleioxid in der Pastierung von Batteriegittern (batterieaktives Material) zu ändern. Die veränderte Kristallstruktur erhöht die Leitfähigkeit und führt zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit von Batterien bei niedrigen Temperaturen sowie einer höheren Zyklenfestigkeit.

iQ Power Licensing arbeitet seit über einem Jahr in ihrem Chemnitzer Labor mit dieser Technologie in internen Testreihen. Die umfangreichen Untersuchungen dokumentieren die komplementären Effekte der passiven Elektrolyt-Durchmischung und der Behandlung von Batterien mit dem LEIT-Magnetfeldsignal. Generell wurde eine viermal bessere Zyklenfestigkeit im Vergleich zu normalen Batterien beobachtet. Eine Kombination aus beiden Technologien bedeutet, dass sich die Leistungsfähigkeit konventioneller Blei-Säure-Batterien ohne spezielle teure Techniken dramatisch verbessern lässt.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

Neue Fabrik für Autobatterien und Lizenznehmer für iQ-Power Technologie im Nahen Osten

  • Abkommen über eine iQ Power Technologie-Lizenz sowie das Consulting und Projektmanagement für eine neue Fabrik nach modernstem Stand für Starterbatterien
  • Integrierte Batterieproduktion mit Recycling-Werk für Industrieunternehmen im Nahen Osten

Zug, Schweiz, 23. Januar 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet eine für Investoren wichtige Entwicklung:

Mit einem privaten Industrieunternehmen im Nahen Osten wurde eine Abkommen unterzeichnet über eine iQ Power-Technologielizenz sowie über das Consulting durch die iQ Power Licensing AG für den Bau einer Batteriefabrik nach neuestem Stand für Fahrzeubatterien. Das Abkommen war bereits Ende Dezember unterzeichnet worden, wurde jedoch wegen noch zu klärender Punkte mit den lokalen Behörden zu dem Zeitpunkt noch zurückgehalten. Diese Punkte sind seit heute geklärt.

Mit den Erdarbeiten und dem Bau der Fabrik ist am künftigen Standort bereits begonnen worden. Die Baufertigstellung ist für das 2. Halbjahr 2018 vorgesehen, der Start der Produktion dann in 2019.

Das Abkommen ist ab jetzt gültig. Es kann jedoch aufgehoben werden, wenn Bedingungen im Vertrag, unter anderem auch die endgültige Genehmigung durch den Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG, nicht erfüllt werden. Die Erfüllung aller Bedingungen sollte im März oder April 2018 abgeschlossen sein. Zu diesem Zeitpunkt werden weitere Details zum Projekt veröffentlicht.

Das Abkommen umfasst die federführende Beratungsleistung für Maschinen und Anlagen sowie das Projektmanagement durch die iQ Power Licensing AG für den Bau einer integrierten Produktion von Blei-Säure-Autobatterien mit einer Recycling-Anlage für gebrauchte Batterien. Nach Fertigstellung im Jahr 2019 wird die Fabrik die modernste und umweltfreundlichste Fabrik ihrer Art weltweit sein. Erstmals werden mehrere neue Technologien zur Anwendung kommen, ebenso wie zahlreiche Verbesserungen an aktuellen Fertigungsmethoden.

Eckpfeiler der Batteriefabrik ist die revolutionäre und mehrfach ausgezeichnete Technik der passiven 360° Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power, die nachweislich die Zykluszahlen von nassen Blei-Säure-Starterbatterien verdoppelt. Das Werk wird fortschrittliche Blei-Säure-Batterien sowohl für Pkw wie auch für Nutzfahrzeuge liefern. Die neue Fabrik ist für zwei Millionen Batterien pro Jahr ausgelegt und kann zu einem späteren Zeitpunkt erweitert werden.

Durch die Integration der Produktion von Blei-Säure-Batterien unter einem Dach mit dem Recycling von gebrauchten Blei-Säure-Batterie werden ökologische wie auch ökonomische Einsparungen erzielt. Das Recycling-Werk wird eine Kapazität von 30.000 Tonnen Blei hoher Qualität pro Jahr haben.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com